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~*~Im Schatten meiner Schwester ~*~
von

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~*~ Hold on ~*~

5 ~*~ Hold on ~*~
 


 

"Wie bitte...?!" kam es ungläubig über meine Lippen, starrte auf seinen Rücken.

Eine Lüge...?!

"Ernsthaft Kagome..." konterte er, drehte sich zu mir herum.

Seine müden Irden fanden die meinen, nie waren sie mir glanzloser vorgekommen...

Souta hatte recht, er schien immer noch im Alkohol Nebel gefangen.

Er betrunken?!

"Warum sollte ich Lügen?! Ich bin nicht wie Du...!!! Ich war immer ehrlich!"

Seine Augen blitzten auf, er wirkte angespannt, als hätte ich den Nagel auf den Kopf getroffen.

InuYasha schüttelte ungläubig den Kopf, sank den Blick, seine Hand ballte ich zu einer Faust.

"Du verstehst es einfach nicht..." knurrte er leise "Du hast Recht...!" warf ich dazwischen.

"Ich verstehe es nicht...! Ich hab keine Ahnung was du hier tust! Und, warum sich unsere Wege erneut kreuzen mussten! Denn auf dieses Wiedersehen hätte ich getrost verzichten können..." mein Herzschlag flatterte, als meine Gedanken zu Worten wurden.

Wie ein Gift das mein Herz heimgesucht hatte, all die Jahre.

Als würde die Dunkelheit langsam von mir ablassen, genau wie der Hass welcher sich all die Jahre aufgestaut hatte.

Worte, welchen ich ihn schon damals an den Kopf hätte donnern sollen...

Worte welche nach 6 Jahren alte Narben aufrissen.

Seine Irden flackerten, genau wie mein Herz, welches sich endlich von all den Schatten zu befreien schien.

"Denkst Du ich hatte dass beabsichtigt?" seine Stimme war bestimmt aber dennoch gedämpft. Und zum ersten mal war ich froh so weit weg vom Haus geparkt zu haben.

Ich hielt seinen Blick stand, seinen Emotionen welche gewaltig am Sprudeln waren.

"Ich weiß es nicht..." zischte ich "aber um mich zu verhöhnen hätte ein einfacher Brief gereicht...!"

"Ich wusste nicht dass Kikyou eine Schwester hat...!" ihren Namen aus seinen Lippen zu hören fühlte sich seltsam an.

Seine Stimme bebte "Sie hat dich all die Monate mit keinen Wort erwähnt! Ich war letztes Wochenende genauso schockiert wie Du"

Was??!

Ich schnaubte leise "Und dass soll ich dir glauben?! Ein bisschen Zufall zu viel...nicht InuYasha?!" warf ich kopfschüttelnd dazwischen.

Seinen Namen auszusprechen, nach all den Jahren...war wie ein Messerstich in mein Herz.
 

Er war der erste...und der einzige.
 

Vielleicht war es diese Tatsache, welche diese Situation so schlimm für mich machte?!

Und...?!

Kikyou soll mich mit keinen Wort erwähnt haben...?!

Er schwieg, schien ebenfalls in Gedanken.

Ich wusste dass er nicht an Zufälle glaubte, hatte er es doch in Ibiza deutlich gezeigt.

"Es gibt keine Zufälle..." wiederholte er seine Worte von vor sechs Jahren zögernd.

Seine Augen waren leer... unendlich leer, fast als hätte die Sonne aufgehört ihn zu wärmen.
 

"Das Schicksal führt zusammen was zusammen gehört..."
 

Seine Stimme nicht mehr als ein Flüstern.

Er wendete sich von mir ab...?!

Was?!

Fassungslos blickte ich ihm hinterher, seine Leichte Art des Lebens schien vollkommen hinter dieser Fassade verschwunden zu sein...?!

Was hatte das alles zu bedeuten?!

Ich erkannte ihm nicht wieder, er war wie ausgewechselt, als hätte ich damals einen ganz anderen InuYasha kennen gelernt...?!

Damals hätte er sich durch nichts und niemanden aufhalten lassen!

Was war aus dem lebensfrohen Jungen geworden, welcher mein Herz im Sturm erobert hatte?!

Welcher mir die Sterne vom Nachthimmel holte, mit seiner guten Laune?!  

Ich blickte ihm fassungslos hinter her, fuhr mir durch die Strähnen als ich in den Wagen stieg.

Das Schicksal führt zusammen, was zusammen gehört...?
 

~*~ Flashback auf Ibiza 6.Jahre zuvor ~*~

Abwesend blickte ich hinaus aufs offene Meer, die Wellen schienen heute genauso unruhig zu sein wie ich es war.

Immer wieder schlich sich die gestrige Nacht in meine Gedanken, nie zuvor war ich einen Mann so nahe gekommen.

Sanft strich ich über meine Lippen, wieder blitzten seine Goldenen vor mir auf, spürte immer noch seine Lippen auf den meinen.

Seinen Geschmack...seinen Duft.

Eilig schüttelte ich den Kopf, dachte zurück an das Ende des Kusses.

Perdoname?!

Vergib mir?!

Wieder schweifte mein Blick zu der Strandbar, mein Atem stockte, denn ich erkannte ihn sofort.

Wie schon die letzten Vormittage waren nur er, ein Kellner und die Besitzerin vormittags in der Bar.

Auch er schien vollkommen in Gedanken und räumte den Geschirrspüler ein, polierte hie und da die Gläser.

Seufzend nippte ich an meinem Cocktail und bemerkte gar nicht das Sango stirnrunzelnd vor mich getreten war.

"Erde an Kagome...!" meinte sie genervt "Hi ich Rede mit dir!" fügte sie kopfschüttelnd hinzu und wickelte sich ihr Handtuch um die Hüften, folgte meinen Blick.

"Vom anschauen wird nichts passieren" tadelte sie amüsiert.

Ich schwieg, wollte ihre Meinung ignorieren, immerhin war ich schon einige Stunden damit beschäftigt immer wieder zu ihm zu blicken.

"Mensch Kagome, rann an den Mann" lächelte sie weiter und nahm neben mir auf der Liege Platz.

"Sonst stirbst Du vielleicht noch eingeküsst...!"

Ich verschluckte mich und stellte den Cocktail eilig auf den kleinen Tisch neben der Liege zurück.

Sangos Blick sprach Bände.

"Nein...!" sagte sie ungläubig.

"Was?! Wie?! Wo?! Wann??!" schoss es aus ihr heraus.

Ich schob mir nervös eine Haarsträhne zurück, hatte meine Haare heute zu zwei lockeren Zöpfen zusammen gefasst.

Ihre Augen funkelten aufgeregt "Mensch, Kagome! Muss ich dir alles aus der Nase ziehen?!" jammerte sie laut.

"Gestern Abend..." meinte ich kleinlaut, versuchte sie vom hohen Pferd zu holen.

"Was??!" kreischte sie überrascht auf, hielt sich reflexartig die Hand vor den Mund um nicht aufzuschreien.

"Mach nicht so eine Szene..." setzte ich schnell an, richtete mich auf.

"Der Latino?" fragte sie mit einem Seitenblick zur Bar.

Ich nickte zögernd "Und...?! Erzähl!" drängte sie weiter.

Ich seufzte leise "Nichts weiter..."

Sie zog irritiert eine Augenbraue nach oben "Was nichts?! Warum sitzt du dann noch hier?!" meinte sie kopfschüttelnd und griff nach dem Buch welches ich seit zwei Stunden versuchte zu lesen.

"Weit bist du ja nicht gekommen..." schmunzelte sie und betrachtete Seite 7.

Aber sie hatte Recht, wie so oft.
 

Ich sollte mit ihm reden....
 

Anstatt hier zu sitzen und ihm anzuschmachten...!

Zögernd stand ich auf, legte das Handtuch zur Seite.

"Du kannst uns ja noch zwei Cocktails holen" zwinkerte sie mir vielsagend zu.

Ich schüttelte den Kopf und blickte unsicher an mir herab.

Immerhin war ich diesmal nur mit einem schwarzen Bikini bekleidet und zeigte mehr Haut als mir eigentlich lieb war.

Naja, wir waren am Strand,...eigentlich lief hier, um diese Tageszeit, jeder so herum.

Ich schluckte, zitterte innerlich bei jeden Schritt welcher mich ihm näher führte.

Ich biss mir unbewusst auf die Lippe als er seinen Blick anhob.

Er wirkte sichtlich überrascht, schien mich bis jetzt nicht am Strand bemerkt zu haben...

Doch auch die anderen würden auf mich aufmerksam.
 

"Hi kann ich etwas für dich tun...?" fragte mich die Barbesitzerin freundlich und unterbrach diesen Intensiven Moment.

Sie war wie immer sehr adrett gekleidet und man erkannte nur an den kleinen Falten um ihre Augen dass sie bereits weit älter war als die anderen die hier arbeiteten.

"Ähm...ich wollte nur kurz mit InuYasha sprechen..." lächelte ich sanft.

Ihre Augen fanden die meinen, sie schien perplex . "InuYasha..." sagte sie und ich bemerkte ihren veränderten Unterton.

Sie wechselten einen kurzen Blick, ehe sie hinter den Tresen verschwand um die nächsten Gäste zu bedienen.

Lächelnd schüttelte InuYasha den Kopf, sein Kollege zog amüsiert eine Augenbraue hoch.

"Hast du kurz Zeit?" fragte ich schüchtern, fasste all meinen Mut zusammen.

Sein Lächeln blieb bestehen, während er das letzte Glas zurück in die Vitrine stellte.

"Ich bin kurz weg..." sagte er knapp, bevor er hinter dem Tresen hervor kam.

Er trug ein schwarzes Muskelshirt und eine kurze Bermudas, das typische Strandoutfit eben.

Seine langen Haare waren nur locker zusammen gebunden.

"Aber nur kurz" grinste sein Kollege vielsagend, InuYasha rollte mit den Augen.
 

Erst nach einigen Schritte fand ich meine Stimme wieder, war mir nun sicher aus dem Blickfeld der anderen verschwunden zu sein.

Und auch aus deren Hörweite.

"Ich..." setzte ich bebend an.

Meine Gefühle fuhren Achterbahn, innerlich war ich knapp vor einem Nervenzusammenbruch.

Ich blendete Sangos neugierige Blicke komplett aus  "Wegen gestern..." fing ich nun wieder an.

Er schüttelte den Kopf, brachte mich zum Schweigen.

"Tut mir leid dass ich einfach abgehauen bin...aber meine Mutter hätte mich gekillt wenn ich nicht wieder aufgetaucht wäre..." nahm er mir plötzlich die Bürde ab.

Ich stockte...was??!

Vergib mir...?!

Ich schluckte irritiert.

Hinter meiner Stirn ratterte es, Moment.

"Deine Mutter...?!" kam es sprachlos über meine Lippen.

"Warte, die Barbesitzerin ist deine Mutter???!"

Er nickte verschmilzt "Ja" lächelte er süffisant "Was glaubst Du warum sie dich so gemustert hat..?!" schmunzelte er amüsiert.

Ich schüttelte nun ungläubig den Kopf.

Seine Mutter...!?

"Und Ich dachte du hättest es..." setzte ich leise fort.

"Bereut?" fragte er gerade heraus.

Ich nickte, InuYasha legte seine Hand auf die meine, zog mich zu sich.

"Ja, ich habe es bereut,... dass ich gegangen bin" hauchte er und ich verlor mich erneut in seinen Goldenen.

Mein Herzschlag verdoppelte sich, seine Haut auf der meinen unterstrich das intensive Gefühl zwischen uns.

"Eigentlich...bin ich nicht so..." doch ich verstummte als seine Lippen ein Lächeln umspielte.

Gefangen strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht, es war als würde die Zeit still stehen.

Die Anspannung von gestern Abend war wie vom Winde vertragen, all meine Zweifel, meine Ängste verstummten im Rauschen der Wellen.

Das elektrisierende Gefühl von gestern Abend kehrte zurück als er den letzten Abstand zwischen uns beseitigte und seine Lippen sanftmütig auf die meinen trafen.

Mein Herzschlag war wie eine Trommel im Urwald welche trotz der Schläge in meinen Ohren verstummte.

Das Kribbeln war unbeschreiblich und wurde immer intensiver, genau wie fer Kuss welchen ich langsam erwiderte.

Automatisch wanderten meine Hände in seinen Nacken, während er mich noch enger an sich zog.

All meine Gedanken lösten sich in Luft auf, immerhin verlor ich gerade meinen zweiten Kuss...

Das Gefühl in meiner Magengegend war überwältigend und nichts im Vergleich zu meinen wildpochenden Herzen.

Immer wieder fanden wir sinnlich zu einander. Er löste den Kuss, seine Hand bebte als er die meine suchte.

Auch er schien übwrwätigt von dieser Intensivität, lehnte seine Stirn gegen die meine.

Seine Goldenen suchten die meinen und für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl dass er genauso verwirrt war wie ich.

"Warte auf mich..." raubte er mir den letzten Funken verstand.

Ich nickte zögernd, spürte immer noch seine Lippen auf den meinen.

Versuchte aus seinen Worten schlau zu werden.

Als er schwerfällig meine Hand losließ und Richtung Bar verschwand...

~*~
 

Gedankenversunken lehnte ich mich gegen die Haustüre, seufzte leise.

Ohne dass ich es wollte holte mich die Vergangenheit immer mehr ein.

Leider fiel die Haustüre lauter ins Schloss als mir lieb war und weckte so Sangos Aufmerksamkeit.

Ich biss mir auf die Lippen als ihre Stimme ertönte.

"Kagome?!" kam eine bekannte Stimme aus der Wohnküche, schnell setzte ich ein unbedrübtes Gesicht auf.

Verwarf alle Gedanken und schritt in ihre Richtung, als mein Smartphone aufsurrte.

"Hey da bist du ja...!" lächelte Sango

"Sag bloß du hast bei deinen Eltern  übernachtet?" fügte sie überrascht hinzu.

Seufzend legte Ich den Schlüssel von Sangos Wagen auf den Tisch und las die Sms stirnrunzelnd.
 

» Bin heute Abend leider verhindert, Sango weiß schon Bescheid und hilft dir in der Bar aus...«
 

"Hey, Erde an Kagome...!" meinte Sango irritiert, ich schreckte aus meinen Gedanken.

"Entschuldige, ich habe gerade gesehen dass Kouga mir geschrieben hat" meinte ich irritiert.

Immerhin war er in den letzten Jahren nicht mal wegen einer Grippe zuhause geblieben?!

Sango nickte "Ja, warum hat er mir auch nicht verraten" kam es nachdenklich von Sango.

Unsicher dachte ich an unser letztes Gespräch zurück, dass Ayame ihn quasi vor die Wahl gestellt hatte...

"Sag schon, hast du zuhause geschlafen?!" hakte sie nach.

Ich schüttelte den Kopf "Nein...hatte gestern nur etwas vergessen" kam es leise über meine Lippen.

Sie runzelte die Stirn "Etwas vergessen?" lächelte sie und nahm mir gegenüber Platz.

Ich griff nachdenklich nach einem Apfel, steckte mein Handy zurück in die Tasche.

"Vergessen zu erwähnen, dass Kikyous Verlobter ein verdammt heißer Typ sein soll...?!" setzte sie plötzlich an, ich war so schockiert dass mir beinahe der Apfel aus der Hand fiel.

"Was?! Äh...wer erzählt denn sowas?!" fragte ich und versuchte meine Stimme zu halten.

"Ayumi..." lächelte Sango, während ihre Augen neugierig aufblitzten.

Ich schüttelte ungläubig den Kopf "Und Du hast mir nicht mal von ihm erzählt..." schmollte Sango nun.

Seufzend fuhr Ich mir durchs Haar "Vielleicht, weil es nichts zu erzählen gibt...?" versuchte ich gleichgültig.

"Schade..." meinte Sango und nippte an ihren Kaffee, war froh dass sie so schnell locker gelassen hatte.

Denn wenn es jemanden gab über den ich nicht reden wollte, dann war es InuYasha...

Unbewusst ballte ich meine Hand zu einer Faust, dachte an seinen letzten Satz zurück der mir immer noch einen Schauer über den Rücken jagte.

»Manchmal ist die Wahrheit schmerzhafter als eine Lüge...nicht wahr?!«

Was wenn er am Ende doch recht hatte?

Dass ich mir selber nur etwas vorspielte..?!
 

Ich war froh dass Sango mich an diesem Abend in die Bar begleitete, somit war ich abgelenkt und konnte nicht weiter meinen Gedanken nach hängen.

Auch Miroku kam vorbei um uns zu helfen, und die gute Laune der beiden war richtig ansteckend.
 

Das Lokal war von Anfang an gesteckt voll und als Souta kurz vor Mitternacht auftauchte, konnte ich kaum glauben dass es schon so spät war.

Hinter Souta konnte ich Tsubaki und einen jungen Mann erkennen, welcher mir nicht fremd war.

Nachdenklich betrachtete ich den jungen Mann und wusste im ersten Moment nicht wo ich ihm zuordnen konnte.

Doch als InuYasha neben ihn schritt, fiel es mir wie Schuppen von den Augen...!

Naraku?!

Was???!

Der Kellner von Ibiza?!

Der einzige, der von dieser dämlichen Wette bescheid wusste?!

Mein Atem stockte, erschrocken fand ich InuYashas Goldene.

Warum tat er mir dass an?! Wollte er mich wirklich verhöhnen?!

Wollte er mich vor allen Bloß stellen??!

Mein Körper war wie unter Strom als ich den Blick eilig abwendete und das Tablet zitternd umfasste umd die leeren Gläser an die Bar zu bringen.

Nicht nur das InuYasha plötzlich als der Verlobte meiner Schwester hier antanzte, nein seinen Kumpel hatte er auch gleich mitgebracht....!

Fassungslos stellte Ich die Gläser ab, war vollkommen neben der Spur.

Fühlte mich wie vom Zug überrollt, als Sango mich irritiert im Augenschein nahm.

"Hey Kagome, alles in Ordnung?" fragte sie besorgt, immerhin kam es nicht oft vor dass mir jemand meine Laune verdarb.

Ich antwortete nicht, denn für eine Erklärung war es nun zu spät.

Zumindest nachdem ich Sangos Blick sah.

Ich wusste dass er hinter uns an die Bar getreten war, konnte seine Präzens förmlich spüren.

"InuYasha...?!" wisperte Sango ungläubig.



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von:  Vigeta1876
2019-02-06T02:51:36+00:00 06.02.2019 03:51
O.o.jetzt bin ich mal gespannt was es mit der Wette auf sich hat .
Wie lautte die Wette?
Antwort von:  Diavolo7
08.02.2019 04:08
Die Wette, Bombe Nummer 1 💜🙊
Von:  Yuna_musume_satan
2018-10-24T18:17:36+00:00 24.10.2018 20:17
Ohh jetzt wird es richtig interesant ich freu mich schon aufs nächste kapi
Antwort von:  Diavolo7
30.10.2018 05:51
Hi 😊 Dankeschön ❤


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