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Dayschu Lor 2

von

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Jessica

Mittwoch. Stille war im Dayschu´s Zimmer. Bei der Morgendämmerung schlief er noch tief und fest. Dayschu Lor drehte sich im Bett mehrere Male um. Einmal nach rechts, einmal nach links. Und Dayschu Lor glaubte, immer allein im Bett zu sein. Das war falsch. Dayschu Lor war überrascht, als er etwas warme Haut vermochte im Bett. Dayschu Lor hielte die Augen geschlossen. Er streichelte weiter einen Fremden Körper. Der Fremde Körper drehte sich um. Eine Bewegung um den Oberkörper riss Dayschu Lor aus dem Bett. Das Bild im Dayschu Lor Körper war verschwommen. Ein Mädchen. Verdammt! Dachte sich Dayschu Lor.
 

„Wo kommt das Mädchen her?“, fragte er sich leise.
 

Das Mädchen lag unter seiner Bett Decke. Sie sah friedlich aus. Auf dem Bett wachte das Mädchen leise auf.
 

„Oh! Guten Morgen, Meister.“

„Meister?“, wiederholte Dayschu Lor.

„Du hast mich hierher gebracht“, sagte das Mädchen.

„Unsinn!“ Wie sollte Dayschu Lor sie Transportiert haben? Komisch sah das Mädchen ihn an.

„Dann werde ich es dir erklären“, sagte sie. „Du bist der Besitzer der Flasche!“ Dann wurde es Dayschu Lor klarer.

„Ein Flaschen Geist … „, flüsterte er.

„Wäre es nicht besser, wenn du mich Jessica nennst“, warf Jessica ein.
 

Dayschu Lor blickte sie schräg an. Plötzlich klopfte es an der Zimmer Tür.
 

„Liebling? Bist du noch im Bett?“
 

Merischu öffnete langsam die Tür. Ein Schock ging durch den Raum. Das war unerwartet. Seine Mutter war im Zimmer.
 

„Ganz schlecht.“

„Nein, nein, nein“, sagte Dayschu Lor.

„Das Frühstück ist fertig“, teilte Merischu mit.
 

Und dann verließ Merischu schnell sein Zimmer wieder. Für einen Augenblick hatte Dayschu Lor sicht schlecht Gefühl. Doch dann hatte dieses Gefühl verändert. Jessica machte einen mühseligen Eindruck.
 

„Hör zu!“ Jessica ringelte sich ein Haar.

„Weshalb ich hier bin. Tja, du hast die Flasche geöffnet. Und außerdem, hast du meinen Körper angefasst“, erläuterte Jessica beiläufig.

„Ich sage nichts, Ok“, keuchte Dayschu Lor.
 

Dayschu Lor ging erstmal zum Frühstücken. Am Frühstücks Tisch, fragte Merischu ihren Sohn etwas.
 

„Wer war das Mädchen?“

„Wer?“, sagte Dayschu nervös.

„Das Mädchen?“, fragte Merischu erneut.

„Sie ist eine Freundin.“
 

Dayschu Lor blieb ruhig. Hayschu und Merischu konnte den nervösen Blick ansehen. Sie fragte nicht weiter nach dem Mädchen. Dayschu Lor stand auf. Er ging durch das Wohnzimmer in die Küche. Dayschu Lor zum Kühlschrank. Der neben dem Backofen und Herd stand. Er machte ihn auf. Ein, zwei Toast Stück, Wurst, Köse und Tomaten aus dem Kühlschrank. Danach machte Dayschu Lor eine Tasse Tea zurecht. An schließend brachte er es in sein Zimmer. Als er da war. Ist das Mädchen verschwunden.
 

„Wie ging es weiter?“
 

Dayschu Lor stellte das Frühstück ab. Dazu, stellte er es auf den Tisch. Dann wandte er sich an die Flasche.
 

„Wie ist Jessica aus der Flasche raus gekommen?“, fragte Dayschu Lor verblüfft. Da entschied sich Dayschu Lor, Die Flasche zu schütteln. Nichts ist passiert. Dayschu Lor zog am Korken.
 

„Hallo, Jessica?“
 

Er wiederholte das Wort.
 

„Jessica?“, rief Dayschu Lor laut stark.
 

Die Flasche fing an zu Dampfen. In der Flasche bildete sich ein bunter Nebel, nach draußen. Jessica stand plötzlich wieder im Zimmer.
 

„Ich habe etwas zu essen gemacht“, sagte Dayschu Lor freundlich zu ihr.

Oh, danke sehr“, erwiderte Jessica freundlich.
 

Jessica nahm das Frühstück an. Dayschu Lor ging hinüber zu seinem Bett. Er übte Geduld aus. Jessica isst langsam auf. Es wurde langsam Mittag. Dayschu Lor ging in das Wohnzimmer erneut. Nach dem Essen ging Jessica wieder in die Flasche zurück. Nach einer Stunde später, kam Dayschu Lor wieder zurück in sein Zimmer. Dayschu Lor ging zu seinem Tisch. Er begann wieder die Flasche zu schütteln. Jessica war aus der Flasche heraus gekommen.
 

„Meister?“
 

Dayschu Lor blieb stumm. Dayschu Lor betrachtete Jessica nachdenklich an. Jessica war ein junges Mädchen mit einer schlanken Statur. Ihr Haar war orange und hing bis zu den Schultern hinab. Äußerlich trug Jessica gern eine lange rosa Hose und ein rosa kurz gekleidetes Hemd an.
 

„Ich wünschte, wir können am Strand zusammen Spaß haben.“

Jessica fing an zu lachen.
 

„OK. Dein Wunsch, ist mir Befehl.“
 

Jessica lachte weiter. Dayschu Lor ging zusammen mit Jessica raus. Sie blieb bis zum Abend essen draußen. Sie setzten sich am Strand. Sie spielen im Sand herum. Neunzehn Uhr folgte Abend essen. Das Abendessen war in einer Stunde wieder vorbei. Jessica erwartete Dayschu Lor wieder in sein Zimmer. Dayschu Lor wünschte sich noch, guten Nacht. Beide gingen zusammen schlafen in das Bett. Der Tag war zu Ende.



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