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Dayschu Lor 2

von

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Die Sommer Ferien

Das erste Schuljahr war vorbei. Die Sommerferien brachen an. Dayschu Lor befand sich in diesem Augenblick zu Hause. Er hatte begonnen sich mal richtig auszuschlafen. Es war wieder Mal einmal die Sonne, die ihm bei dem Schlaf gestört hatte. Dayschu hatte eine Dünne Gardine vor dem Fenster hängen. Dayschu Lor wusste, zum Glück welcher Tag es heute war.

Freitag. Es war ein fröhlicher Tag. Er wollte sich erstmal anziehen.
 

Während er sich anzog, hörte Dayschu Lor Geräusche aus der unteren Etage. Dayschu dachte an seine Mutter, die wieder einmal das Frühstück zubereitete. Dayschu Lor war inzwischen Fertig mit dem umziehen. Mit leisen Schritten öffnete er seine Zimmertür. Danach ging eine Holztreppe nach unten in die Küche. Freude lief Dayschu auf dem Gesicht.
 

„Fantastisch!“

„Hallo? Guten Morgen“, sagte Merischu.
 

Am Fuß der Holztreppe schleichte sich sein Vater vorbei in die Küche. Merischu war eine erwachsene Frau mit blond lang Haar. Ihr Augenlicht war gelb und sie trug gern ein langes blaues Kleid an. Hayschu setzte sich auf den Stuhl. Der Hayschu war ein älterer Mann mit schwarze kurz Haare Kopf. Sein Beruf war Verkäufer und er trug gern einem dunklen Anzug an. Und nun war alle drei am Tisch. Frühstück. Die Zeit verstrich quälend langsam beim Frühstücken. Merischu wollte etwas sagen.
 

„Dein Vater und ich, wollen dein Oma und Opa besuchen gehen.“
 

Dayschu war Überrascht. Eine Reise! Er hatte lange nicht mehr Opa und Oma wieder gesehen. Dayschu nahm die Reise mit Freude hin.
 

„Ja, schön“, meinte er.
 

Es gab eine kurze Pause. Hayschu wollte weiter essen. Auf die Frage seiner Mutter, wollte Dayschu etwas wissen.
 

„Wann fahren wir Los?“
 

Merischu reagierte auf seine Frage.
 

„Es geht nach, Usuki los, am Montag.“

"Oma und Opa haben sich ein Strand Haus gekauft.“
 

Er konnte sich nicht vorstellen. Ein Strand Haus. Merischu Biss ein Stück Toast ab.
 

„Wir wollen am Montag los fahren.“
 

Dayschu dachte inzwischen, was er mach sollte bis Montag. Ein Einkaufsbummel, Wandern gehen in den Bergen. Endlich war das Frühstück vorbei. Dayschu Lor stand auf und durchquerte den Flur. Danach ging er die Treppe nach oben. Er ging in sein Zimmer rein. In den späten Stunden beschäftigte er sich mit einem Buch alleine in seinem Zimmer.
 

Dann neun Uhr gab still, es Abend essen. Das Wochenende ging im langsamen Rhythmus weiter. Jetzt war der Montag angebrochen. Merischu ist bereits aufgestanden. Sie stand in der Küche. Aber Dayschu lag noch im Bett. Er musste aufstehen. Schließlich wollte, er mit fahren nach Usuki. Dayschu Lor stand auf und zog sich an. Er verließ sein Zimmer. Und stieg er die Treppe hinunter zu Küche. Hayschu und Merischu war bereits bei dem Frühstücken. Es musste diesmal etwas schneller gehen. Langsam und leise räumte Merischu den Tisch ab. Dayschu esse ruhig zu Ende. Hayschu organisierte die Koffer zusammen. Dayschu Lor kam kaum dem Tempo hinter her. Er war der letzte mit seinen Koffern. Alle Koffer trug Hayschu nach draußen in das Auto hinein. Sie hatte einen dunklen blauen Ford. Jahr zweitausendzehn.
 

„Alles verstaut?“

„Ja, Natürlich“, erwiderte Hayschu seiner Frau.
 

Dann stieg sie all in das Auto ein. Sie fuhren Richtung Flughafen. Nach Norden. In die Stadt von Krotai. Krotai war eine kleine Insel im Pazifischen Ocean. Am Flughafen angekommen, konzentrierte sich die Familie auf das Gepäck. Alles muss mit. Hayschu stieg aus dem Auto und holte die Koffer aus dem Kofferraum heraus. Merischu und Hayschu teilte sich die Koffer auf. Danach ging sie gefolgt von ihr Sohn zu einem Flughafen Terminal. Mit einem freundlichen Lächeln sagte das Fräulein.
 

„Sind sie, Touristen?“

„Ja.“
 

Hayschu legte drei Tickets auf den Tisch. Das Fräulein nahm sie an. Das Fräulein trug eine nette Bluse und einen lang Rock.

Sie buchte die Flüge ein. Als das Fräulein die Tickets zurückgab, ging Hayschu zusammen mit Merischu und Dayschu Lor hinaus zu einem Flugplatz. Das Flugzeug stand bereits da. Es war eine kleine Maschine. Ein Jet Flugzeug. Es trug die Farbe weiß und rot. Hast trat sie die Treppe zum Flugzeug empor. Merischu schaute sich um, nach dem Sitzplatz. Sie saß in der ersten Reihe. Dayschu flog zum zehnten Mal nach Usuki. Um seine Großeltern zu besuchen. Es war noch ein kurzer Augenblick.

Die Tür ging zu. Das Flugzeug hob ab. In der nächsten Sekunde war Dayschu und seine Familie Richtung Usuki unterwegs.

Der Flug ging sieben Stunden lang. Um fünfzehn Uhr kam Merischu zusammen mit Dayschu Lor und Hayschu auf den Flughafen von Usuki an. Das Flugzeug öffnete die Tür. Die Passagiere stiegen aus. Dayschu lief mit seinen Eltern über eine große Straßen Fläche in die Flughafen Station rein. Danach rollte sie eine Rolltreppe empor. Die Treppe führte die Familie Lor zum Ausgang des Flughafens. Am Standort wartete Opa und Oma auf Merischu, Hayschu und Dayschu Lor auf sie.



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