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Das Sailor Imperium

Das heilige Licht
von

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Generationen

Generationen
 

Vesu stand mit verschränkten Armen vor der Tür. Ceres stand neben ihr und sah sich in dem Zimmer um. Ein einziges Chaos. Lisa strich sich ihre langen, seidigen Haare aus dem Gesicht. "Was ist das für eine Frage? Wir sind die Tochter der Sailor Star Lights!! Vesu nahm ihre Arme auseinander. "Wer sollte das sein? Solche Sailor Krieger sind uns nicht bekannt." Um Misa' s Mund zuckte es: "Das heißt noch lange nicht, dass wir keine sind!" Alaina: " Wir kommen von einem fernen Planeten um der Prinzessin des blauen Planeten beizustehen." Vesu zog ihre Nase hoch und schaute ziemlich eingebildet aus: "Komm Ceres, wir gehen. Mit irgendwelchen Sailors aus der hinterwäldlerischsten Ecken der Galaxie gebe ich mich nicht ab!" Ceres folgte ihrer Schwester ohne Widerworte. Die Tür fiel zu und die 3 Mädels saßen völlig verduzt zusammen. Misa setzte sich auf die Couch und die Anderen taten es ihr nach. Lisa fasste sich am Kopf und wuschelte dann durch ihr Haar: "Was sind das für eingebildete Hitzköpfe!" Alaina: "Lisa, sie wissen nicht was für eine Gefahr bevorsteht und wir haben geschworen Ihnen zu helfen! Wir werden Ihnen beweisen, was für mächtige Sailor Krieger wir sind!" Misa nickte zustimmend.
 

Bunny stand auf Ihrem Balkon und schaute seufzend in den kristallklaren Himmel. Sie trug ein langes enggeschnittenes Kleid mit einer langen, rosanen Schleppe, die im Schein des Mondes glänzte. Gleichzeitig wandte sie ihren Blick zum schlafenden Tokio hinab. Wie ruhig und friedlich es da lag. Die Lichter funkelten und reflektierten. Es war immer ein buntes Leben in den vielen Straßen. Sie dachte an Ihre Reise zum Jupiter und zu anderen Planeten. Wie schwer hatte es Makoto im Gegensatz zu ihr. Auf Jupiter gab's in letzter Zeit ständig Naturkatastrophen und die Bewohner litten sehr.

Mako war oft geschafft, da sie versuchte Hilfe aus der Galaxie zu erhalten. Die Nachbarplaneten halfen ihr wo sie konnten. Jedoch hatten Sie auch Ihre Probleme. Auf Merkur war die wachsende Anzahl der Bevölkerung ein Problem, auf Mars gab es ständig Streit zwischen den einheimischen Marsianern und den dazugevölkerten Menschen der Terra. Minako schien die einzige zu sein, dessen Planeten es gut ging. Allerdings reiste sie zwischen Merkur, Jupiter und Mars hin und her uns sah ihre Familie nur selten. Von den Äußeren hörte sie nur wenig. Der letzte Monat war nicht so harmonisch gewesen. Es hatte Streit gegeben. Nicht einmal Mamoru wusste davon. Während der langen Reise, war sie auch auf Nemesis (dem schwarzen Mond) gewesen. Es war Jahre her seit dem letzten Besuch und sie hatte es dauernd vor sich hergeschoben. Auf Nemesis war es nur wenige Stunden am Tage hell und die Landschaft glich stark an eine verdörrte Steppe in der Einöde. Sie erschauderte bei der Erinnerung daran.

Der Planet wurde von König Saphir und seiner Frau Hematite regiert. Auch kam ihr Prinz Diamond in den Sinn, der damals durch die Hand eines bösen Magiers (der Erleuchtete) gestorben war. Damals hatte sie ihm versprochen sich um seine Familie zu kümmern. Saphir hatte den Thron angetreten und Hematite geheiratet. Sie hatten 4 Kinder. Pyrite, Azurite, und die zweieiigen Zwillinge Titanite und Calcite. Sie waren für Bunnys Ansicht viel zu kriegerisch erzogen worden. Titanite war damals erst 3 gewesen als sie im Sailor Fuku rumlief und die achtjährige Azurite hatte schon einige beachtliche Orden gesammelt. Die beiden Jungs waren ziemliche Rabauken. Jedoch spürte sie eine gewisse Wärme in der Familie. Besonders Titanite mit den grünen Haaren und den gleichen blauen Augen Ihres Vaters war sehr hübsch und strahlte etwas warmes aus. Azurite hatte das blaue Haar geerbt und die grünen Augen ihrer Mutter. Sowie ihre beiden Brüder. Sie waren nicht so wie Titanite. Zurückhaltend und Abweisend empfand Bunny.
 

Bei ihrem jetzigen Besuch, waren die Kinder schon groß. Nur die beiden Mädchen waren dort gewesen. Die Jungs reisten viel. Titanite war bildschön geworden doch lag etwas kaltes in Ihren Augen. Azurite war zwar hübsch hatte jedoch eine langweilige Ausstrahlung und immer noch eine abweisende Art.
 

Wenn das doch nur alles gewesen wäre.
 

Es hatte Ärger gegeben. Saphir weigerte sich in Gesellschaft der Galaxie einzutreten. Obwohl seine Söhne in ihr herumreisten. Bunny verstand es nicht. Hematite pflichtete ihrem Mann bei, dass ein Eintritt in die Gemeinschaft eine Aufgabe der Befehlsgewalt auf ihrem Planeten nach sich zöge. Die Präsidenten der Erde und des Mondes stritten sich mit denen des Nemesis. Bunny weinte sich am Abend vor der Abreise in den Schlaf. Sie wusste das etwas schlimmes passieren würde. Der weiße Mond und der schwarze Mond würden sich niemals vertragen!
 

Bunny schritt schweren Schrittes in Ihr Gemach. Sie setze sich an Ihren Schreibtisch und blickte unbewusst auf das Foto von Chibiusa an Ihrem letzten Abend hier im Schloss. Sie trug das silberne Kleid mit den grünen Bändern. Sie war wirklich hübsch. Mamoru sagte ihr jeden Tag, dass sie sie alleine lassen sollte, aber das Verlangen sie einfach anzurufen nahm von Tag zu Tag zu.
 

Die transparenten Vorhänge wehten im leichten Wind. Bunny ging wieder auf den Balkon und beschloss dort Ihre Kriegerinnen zusammenzurufen. Nicht nur ihre sondern auch die Äußeren! Leise sprach sie, im strahlenden Mondschein, die Zauberworte die jede der 8 Kriegerinnen sofort empfing. Sailor Magie ... wie war sie doch selbstverständlich geworden...
 


 

Auf St. Anna
 

Chibiusa lag auf Ihrem Bett und starrte die Decke an. Wie ruhig es doch war. "Was Mama wohl gerade macht", dachte sie sich, " Schon lange hatte sie sich nicht mehr gemeldet. Bestimmt hatte sie viel zu tun. Vielleicht war sie auch irgendwo in der Galaxie unterwegs." Sie seufzte und setze sich auf. Ihr Blick wanderte nach draußen. Es war schon recht kühl geworden und der erste Schnee war gefallen. Es hatte sich nichts verändert. Ceres hatte keine Visionen mehr gehabt und so hatte sich die angespannte Stimmung verflüchtigt. Sie tanzten viel und der Unterricht war auch recht hart.
 

Die Tür öffnete sich und Lisa trat ein. Die langen schwarzen Haare trug sie heute offen und war sichtlich davon genervt. Chibiusa fand es faszinierend die Krieger aus einer anderen Welt bei sich zu haben. Die Amazonen wollten sich nicht mit Ihnen anfreunden. Es war schwer für Chibiusa zwischen den beiden Gruppen zu stehen. Sie mochte sie beide. Aber sie waren stur. "Hallo Chibiusa, ich dachte ich komm dich mal besuchen! Die anderen sind in der Stadt und ich wollte mal mit dir unter vier Augen sprechen!" Chibiusa nickte ihr zu und Lisa setzte sich auf Cherrys Bett ihr gegenüber. In ihrer Hand hielt sie einen sternförmigen Gegenstand. "Das ist das Geschenk von meiner Mutter zu meinem 14. Geburtstag. Es ist Ihre Verwandlungsbrosche. Mein Vater war dagegen dass ich eine Kriegerin werde!" Chibiusa setze sich neben sie, "Ich denke, dass es für Väter besonders schwer ist ihre Töchter loszulassen. Aber wir sind bestimmt die Galaxie zu beschützen, dass ist noch viel schwerer." "Chibiusa, das ist schon recht. Allerdings wird etwas schreckliches passieren. Es vergeht keine Nacht in der Alaina nicht schreiend aus einem Ihrer Träume erwacht. Es sind immer die gleichen Bilder. Dunkle Wolken ziehen über die Erde. Es kommt irgendwo aus den Tiefen der Galaxie. Unsere Mütter haben uns nicht freiwillig hier hingeschickt. Es war der dringende Ruf der uns ereilte." Chibiusa stutze: "Welcher Ruf?" Lisa schaute auf Ihre Brosche: "Ich weiß es hört sich komisch an, aber jemand hat uns gerufen! Wir haben seine Stimme gehört. Sie bat uns der künftigen Königin, dir, zu helfen!" Chibiusa schaute sie mit großen Augen an. Wie merkwürdig. Lisa drehte und wendete die Brosche. Die Federn zu beiden Seiten waren immer noch schön weiß. Chibiusa lächelte sie an: "Hast du sie schon einmal benützt?" Lisa schüttelte den Kopf, " Nein, unsere Mütter haben uns eigene Talismane gegeben." Sie zog aus ihrer Rocktasche eine Brosche mit 4 Zacken. Diese war mit 4 Linien in den Farben Blau, Rot, Grün und Gelb umschlungen. Sie öffnete die Brosche und ein blauer Kristall kam zum Vorschein. Er war traumhaft schön geschliffen. Er erinnerte an den kugelförmigen Schliff des Silberkristalls. Das blau war leuchtend hell. Wie ein reiner Aquamarin. Lisa berührte ihn, " Meine Mutter hat sie eigens für mich anfertigen lassen. Misa und Alaina tragen auch solche. Nur die Kristalle sind unterschiedlich. Das kleine Stück in meiner ist der Rest von Mamas Heimatplaneten. Star Fighter." Chibiusa legte den Arm um sie. Sie betrachtete die Brosche; "Du symbolisierst den blauen Stein?" Lisa strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Ja, so ungefähr. Der Aquamarin gehört zu mir. Misa bekam von Ihrer Mutter den Rosenstein (deutete auf den rosanen Stein) und Aliana stellt den Topas (gelb) dar. Der rote Topas ist unsere Prinzessin. Sailor Kinmoku!" Chibiusa stutze ein wenig. "Ihr habt eine Prinzessin?" Lisa schaute auf: "Natürlich haben wir eine. Sie ist die Tochter von Kakyuu. Sie heißt Ryoko Hallywall. Sie ist erst 13 und hätte niemals mitgedurft. Selbst unsere Mütter haben sich geweigert. Obwohl sie wussten das wir gehen würden." Lisa stand auf und Chibiusa folgte ihr. "Laß uns gehen, der Unterricht fängt gleich an." Die beiden Mädchen verließen das Zimmer.
 

Sie gingen zusammen durch die langen Gänge, als Sina ihnen entgegenkam. Sie trug einen silbernen Motorradhelm in der linken Hand und der Reißverschluss ihrer Motorradkluft war bis zur Brust geöffnet. Chibiusa blieb erstaunt stehen. Als das Licht von einem Fenster einfiel, ward ihr bewusst, wie ähnlich sich doch Sina und ihre Mutter waren. "Na, ihr beiden! Habt ihr keinen Unterricht?", Sina strich sich durchs Haar. Erst da fiel Chibiusa auf, dass sie ganz kurz waren. "DU hast dir die Haare abgeschnitten?!", sie war ein wenig aus der Fassung. Sina lächelte, " Ja, sie haben mich gestört. Außerdem sind sie unpraktisch beim Motorradfahren. Aber Selene, ich muss sowieso noch mit dir sprechen! Treffen wir uns heute nach dem Essen bei mir auf dem Zimmer?"

Chibiusa nickte und Sina sprintete nach einem kurzen "Ciao" weiter. Lisa:" Selene?, ich dachte dein Name ist Chibiusa?" "Selene ist mein bürgerlicher Name auf dem Mond. Auf der Erde ist es Usagi Selene Dshiba aber meine Freunde nennen mich Chibiusa! Aber komm wir müssen uns beeilen."
 

Sie trafen, die anderen im Klassenzimmer. Sie hatten draußen den Hof vom Schnee befreit und waren ein wenig durchgefroren. Alle hatten sie rote Wangen.

Die nächsten 5 Schulstunden verbrachte die Klasse ruhig und gesittet. Selbst die anstrengenden Latein Stunden bei Ms Huskins gingen vorüber. Es war halb sieben, als Chibiusa und Cherry sich erschöpft in die Betten fielen ließen. Cherry seufzte laut und herzlich. Chibiusa setzte sich, lachend über Cherry, auf wandte sich zur Kommode. Das Anrufbeantworter zeigte immer noch 0 Anrufe. Ob irgendetwas passiert war? Oder ob ihre Eltern sie vergessen hätten? Bestimmt nicht.
 

Cherry hing über die Bettkante und starrte Chibiusa an:. "Chibiusa, träumst du schon?" Chibiusa schreckte aus ihren Gedanken auf. "Was? Ich war gerade weit weg!" "Das hat man gemerkt! Sag mal, sollen wir am Wochenende nicht runter in die Stadt gehen. Mal so richtig einkaufen?" Chibiusa nickte ihr zu. Einkaufen war eine schöne Abwechslung "Klar, können wir machen. Sollen wir runter zum essen gehen?" Zusammen verließen sie das Zimmer.
 


 

Vesu kniete auf dem Boden und kramte etwas unter dem Bett hervor. Ceres wartete ungeduldig vor der Badezimmertür. Para war schon ewig darin. Jun lag auf dem Bett und lernte Vokabeln für den morgigen Lateintest. Vesu zog eine Tasche hervor. "Da ist sie ja!" Ceres wandte sich zu ihr um: "Was suchst du denn?", gleichzeitig wandte sie sich zur Tür und haute ihre Faust auf diese, "PARA, mach schneller!" Vesu öffnete die Tasche und nahm ein Schmuckkästchen heraus. Es war silbern mit vielerlei bunten Steinen besetzt. Das Halbmondsymbol ziert die Schatulle. Sie öffnete das Zahlenschloss und der Deckel sprang auf. Ceres kam neugierig näher. "Was ist das?" Vesu wandte sich ihr zu. "Diese Kristalle haben mir die Sailor Kriegerinnen gegeben. Sie sollen unsere Zauberkraft verstärken!" Sie nahm ihre Brosche ab und hielt in der anderen Hand den funkelnden Stein aus dem Kästchen. Nichts passierte. Sie legte sie nah beieinander, doch nichts geschah" Jun zuckte mir den Schultern, längst hatte sie die Vokabeln weggelegt und hatte ihren Schwestern zugeschaut. Da hörte Ceres die Klospülung und Para kam raus. "Oh ist mir schlecht!" Vesu: "du hättest vielleicht die Marzipanäpfel liegen lassen sollen!" Para: "Aber die sind doch so lecker! Aber was hast du da?" Para stürze auf die Kristalle zu und Ceres ins Bad.
 

Chibiusa und Cherry saßen zusammen an einem Tisch. Die Amazonen, wie sie Chibiusa nannte, hatten sie an der Tür getroffen. Sie hatten sich für 10 Uhr auf deren Zimmer verabredet. Aber vorher musste sie noch zu Sina. Heute gab es Hühnchen mit Gemüse und Reis. Cherry verzog den Mund, Chibiusa war auch nicht begeistert.
 


 

Es war nach 8 als Chibiusa die Stufen zu Sinas Zimmer hochstieg. An den Wänden hingen zahlreiche Fotos der Schulsprecher des Westturms. Sina war sehr beliebt und war eine gute Schülerin. Chibiusa klopfe an und wartete das deutliche "Herein!" ab. Sina saß mit einer Brille auf der Nase an ihrem Schreibtisch und hatte ein Buch in der Hand. Überall lagen Bücher. Sina würde im nächste Sommer ihr Abitur machen. Wie klug sie doch war. "Ah, da bist du ja, Selene!" Sina legte das Buch und die Brille weg. "Sag, hast du schon was von deinen Eltern gehört, seit du hier bist?" Chibiusa setze sich auf die Fensterbank. Was für eine Aussicht! "Nein, ich denke, dass Vater mich testen will, ob ich alleine sein kann." Sina machte große Augen. Ihr Vater klammerte regelrecht. "Selene, ich habe eine Bitte an dich!" "Und die wäre?", frage sie.

"Nun, meine Mutter hat mich per TELE-SAT (Kommunikation unter Sailors), dass sie auf eine große Reise geht mit den anderen Sailor Kriegerinnen dieses Sonnensystems. Wohin wollte sie mir nicht sagen. Ich dachte, deine Mutter hätte dir was gesagt!" Chibiusa schüttelt den Kopf. "Nun ja, vielleicht meldet sie sich noch.", sprach Sina ihr Mut zu, "Aber noch was anderes, die Nachbarschule St. Flora bekommt nächste neue Schüler!" "Und was soll da so besonderes sein?", fragte Chibiusa. Sina spielte mit einem Stift: "Nun, es handelt sich um Yumi, Aliana, Harumi und Nami!" Chibiusa schaute Sina fest in die Augen. "Woher weißt du das? Was hat das zu bedeuten?"

"Nun, ich habe gute Freunde vom St. Flora und die Schülersprecherin hat mir mitgeteilt, dass sie diese 4 neuen bei sich aufnehmen. - Es muss also was ernstes sein, sonst würden sie nie die vier wegschicken!"

Chibiusa fasste sich an die Stirn:"Sollen wir nach Hause fahren?" Sina schüttelte den Kopf, "Nein, ich denke, dass wäre keine gute Idee!" Sie wandte sich ihrem Laptop zu. "Chibiusa, schau dir das an!" Überrascht beugte sich Chibiusa über dem Laptop. "Das war doch nicht möglich!"
 

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Kommentare zu diesem Kapitel (4)

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Von: abgemeldet
2005-08-19T19:46:38+00:00 19.08.2005 21:46
Bis jetzt gefällt mir die Geschichte sehr gut,aber eine Frage habe ich wie kann es sein das Saphir hier lebt,ich meine er ist doch eigentlich tod doer net?
Aber trotzdem super geschichte und sobald ich sie durch habe werde ich dir noch ein Kommi schreiben!

Angel
Von: mstar
2002-12-30T19:04:36+00:00 30.12.2002 20:04
Wo bleib den der dritte teil *unschuldig guck*
Von:  natsumi
2002-11-15T19:19:23+00:00 15.11.2002 20:19
hi...
ich fand damals schon den ersten teil gut und jetzt noch teil zwei *freu* der ist dir echt gut gelungen... chibi-usa find ich in deiner story echt in ordnung... *zustimmendnick* schreib schnell an teil drei weiter, ja? bin neugierig, wie es jetzt weitergeht *wiegespanntvormpchock*
sag mal.. hast du denn keine lust, an dem SM FF wettbewerb teilzunehmen? *mitgroßenaugenanguck*
na dann... lass dich von mir nicht vom fortsetzungschreiben stören ^o^ ...

natsumi
Von:  Th3Ripp3r
2002-11-15T17:38:10+00:00 15.11.2002 18:38
Endlich Teil 2, danke


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