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A Girl for Kaiba

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Aufgeflogen?

A Girl for Kaiba
 

9. Kapitel
 

Hallo und gomen, wegen der langen Wartezeit. Außerdem ein dickes Dankeschön für die vielen lieben Kommis *euch mal kurz knuddel*

Aber nun will ich euch nicht weiter mir meinen Gelaber nerven! Viel Spaß beim lesen!!
 

Aufgeflogen?
 

Auf der Fahrt ins Hospital hielt Seto die ganze Zeit meine Hand. Was mich zwar verwunderte, mich aber auch nicht weiter störte. "Können sie nicht schneller fahren!", fuhr Kaiba seinen Chauffeur unwirsch an. Dieser beschleunigte daraufhin das Tempo leicht. "Keine Sorge. Mokuba geht es bestimmt gut", versuchte ich ihn zu beruhigen. "Das will ich auch hoffen. Wehe der Schuldige kommt mir unter die Augen", knurrte Seto grimmig. "Der oder die, kann sich ohnehin auf eine deftige Anzeige gefasst machen." Ich erwiderte nichts darauf, was hätte ich auch sagen sollen? So blickte ich bloß stumm, in sein wütendes und zugleich besorgtes Gesicht.

Als wir das Krankenhaus erreichten, steuerte Kaiba direkt auf die Anmeldung zu um nach Mokuba zu fragen. Uns wurde gesagt, dass er bereits in einem Einzelzimmer auf der Kinderstadion liege und wer der behandelnde Arzt sei. Ohne ein weiteres Wort machten wir uns auf den Weg in den 2. Stock, wo die Kinderstation lag. Dort mussten wir uns noch mal danach erkundigen, in welchem Zimmer Mokuba denn nun genau lag. Während die Schwester in einem dicken Ordner nach Mokuba schaute, wurde Seto immer ungeduldiger. "Ah hier. Zimmer 204. Immer gerade aus, sie können es überhaupt nicht verfehlen", sagte die Dame mittleren Alters freundlich. Ich bedankte mich hastig, ehe ich Seto folgte. Der wie gewohnt ohne ein weiteres Wort vorgegangen war.
 

Der Gang bis zu Mokubas Zimmer schien endlos und die weißen Wände, sowie der beige Linoleum, als auch das grelle Neonlicht, taten nichts um diesen Eindruck zu ändern. Dann war da auch noch dieser scharfe Geruch von Reinigungsmitteln in der Luft. Ich verzog das Gesicht, wie ich Krankenhäuser verabscheute und es lag nicht nur zuletzt an der Tatsache, dass ich an diesem Ort, meine Eltern das letzte Mal gesehen hatte. Tot versteht sich! Da niemand sonst da war, hatte es damals an mir gelegen sie zu identifizieren. Dieser Anblick verfolgte mich noch heute in meinen Albträumen. "Hier ist es", riss mich Kaiba kühl aus meinen Gedanken und deutete auf die beige Tür zu meiner Rechten. Dann klopfte er leise an und wir traten ein.

Das Zimmer unterschied sich nicht groß von der üblichen Krankenhauseinrichtung. Heller Linoleumboden, ein dunkler Vorhang der das Waschbecken vom restlichen Zimmer abtrennte. Dann ein Tisch mit zwei Stühlen und natürlich das Monstrum von Bett mit dem Nachtschränckchen oder was die Beistelltischchen auch sein sollten. Natürlich in weiß. Das einzig fröhlich wirkende waren die roten Vorhänge an den Fenstern und die Kindertapeten mit Bärchenmuster.

"Hi Mokuba, wie geht es dir?", Seto war sofort zu seinem kleinen Bruder gegangen und nahm ihn in den Arm. Der kleine Junge erwiderte glücklich die Umarmung seines kleinen Bruders. Die Szene war so rührend, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Krampfhaft versuchte ich sie zurück zu halten. "Großer Bruder! Ich bin so froh, dass du da bist", schluchzte Mokuba erleichtert. "War doch klar", entgegnete dieser fest. Mokuba schluckte kurz, dann wandte er sich zu mir um. Seine Augen waren noch leicht rot vom weinen. "Angel du bist auch da!", lächelte er, ehe er Setos Frage beantwortete. "Mir geht's ganz gut. Aber der Arzt meint trotzdem ich muss noch eine Woche hier bleiben. Er sagt, ich habe schon Glück gehabt, aber mit einer Gehirnerschütterung und einer Rippenprellung ist nicht zu spaßen", äffte der kleine seinen Arzt nach. Ich musste leicht lachen, wurde aber so gleich wieder ernst. "Da hat er aber auch Recht, Mokuba", erklärte ich ruhig. Darauf zog der Junge eine Schnute und drehte sich schmollend zu Seto um. "So. Aber kannst du mir auch mal verraten, was nun passiert ist?", fragte Seto kühl. Mokuba zog die Stirn kraus und nickte zaghaft. "Ich versuche es. Also was ich noch genau weiß ist... Das ich von Yutaka kam und noch zum Spielplatz wollte. Dafür musste ich ja über die Ampel. Als sie auf grün schaltete, ging ich rüber und dann weiß ich auch nicht mehr weiter...", erzählte der Junge stockend. "Ist schon gut. Das reicht auch erstmal. Das wichtigste ist, dass du lebst", meinte Seto ernst und strich Mokuba durchs Haar. "Da hat dein Bruder Recht. Immerhin bist du das wichtigste für ihn", lächelte ich. Mokuba nickte wissend und Seto warf mir einen bitterbösen Blick zu. Woraufhin, ich nur unschuldig mit den Schultern zuckte. Ganz in dem Sinn. Was denn? Das merkt doch jeder!

Danach plauderten wir noch ein wenig über alles Mögliche. Dann war die Besuchszeit auch schon vorbei.
 

Als Seto die Tür, nach etlichem Schwören morgen wieder zu kommen, hinter uns schloss. Seufzte er. "Wartest du hier? Ich will noch mit dem Arzt reden", sagte er kalt an mich gewandt. "Ich komme mit! Wenn es dir Recht ist", fügte ich hastig hinzu. Kaiba sah mich scharf an, doch schließlich meinte er: "Meinetwegen. Dann komm."
 

Der behandelnde Kinderarzt war ein ungefähr Mitte dreißig und genauso hoch gewachsen wie Seto. Seine braunen Augen strahlten ein großes Wissen aus, aber auch viel Sinn für Humor, dass verrieten mir die kleinen Fältchen um seine Augen. Er sagte und das gleiche wie Mokuba, was die Verletzungen und das hier bleiben anging. Aber dann kam noch was hinzu. "Soweit der Zustand ihres Bruders. Allerdings war auch der Unfallverursacher hier. Er wollte eigentlich auf sie warten, doch dann kam ihm etwas dazwischen. Der Herr meinte, er würde sich aber noch mit ihnen in Verbindung setzen", schloss der junge Arzt Dr. Sakurai seinen Bericht. "Hat der Kerl seinen Namen genannt?", fragte Kaiba barsch. Sein Gegenüber schüttelte den Kopf. Worüber Seto ein finsterer Laut entwich. "Also gut, vielen Dank Dr. Sakurai", lächelte ich leicht und schielte zu Seto. Dieser nickte zustimmend. "Ja und auf Wiedersehen", fügte er klar, aber kalt hinzu. "Gerne ... wieder sehen Mr. Kaiba und...", meinte der Arzt und blickte fragend auf mich. "Angel", schmunzelte ich leicht und wurde dann von Seto mitgezogen.
 

Vor dem Gebäude des Krankenhauses, mussten wir noch kurz auf die Limousine warten. "Musst du mich eigentlich dauernd herum zerren?!", beschwerte ich mich schmollend und funkelte Seto ärgerlich an. Er zuckte mit den Schultern. "Siehst doch", war das einzigste was er sagte. Ich verdrehte leicht die Augen, habe ich schon mal erwähnt, dass mich dieser Mann wahnsinnig machte?

Während der Fahrt zur Kaiba Villa meinte Seto plötzlich: "Ich will dem Dreckskerl geraten haben, sich bei mir zu melden. Denn sonst mache ich ihm das Leben zur Hölle." Ich sah ihn überrascht an, doch dann dämmerte mir, wen er meinte. "Er wird sich sicher melden. Ich denke mal, keiner mit ein bisschen vernünftigen Menschenverstand legt sich gerne mit dir an", behauptete ich frei heraus. "Ach? Na ja, hauptsache mit Mokuba ist soweit alles in Ordnung", sagte Kaiba leise. "Stimmt. Hätte mich anders aber auch gewundert. Schließlich ist er ein Kaiba", bemerkte ich vorlaut.

Erst sah Seto mich finster an, doch dann nickte er mit leichtem Lächeln. "Ja...Mokuba war schon immer sehr tapfer gewesen. Schon als wir klein waren, hat er seine Einsamkeit immer versucht zu verstecken, damit ich mir keine Sorgen mache. Er hat mich auch immer, in all meinen Taten unterstützt und ich meine in wirklich allen, aber...", plötzlich stockte Kaiba und wandte sich von mir ab. So als hätte er schon zu viel geredet. Es machte mich zwar traurig, nicht mehr zu erfahren. Aber ich verstand ihn auch. Es war nie leicht über sich selbst zu reden.
 

Am nächsten Tag gab mir Seto frei, damit ich schon mal zu Mokuba ins Krankenhaus konnte. Er selber wollte später nachkommen. Nun war gerade Mittag vorbei und Mokuba war soeben eingeschlafen, als die Zimmertür aufging und Seto herein kam. "Hallo. Sei bitte leise, er ist gerade erst eingeschlafen", begrüßte ich ihn lächelnd. "Ach so? Na ja, dann arbeite ich noch weiter. Dabei kannst du mir gut helfen", meinte Kaiba ungerührt und holte ein paar Akten aus seinem Koffer und legte diese auf den Tisch. "Sicher. Ich hole uns nur schnell einen Kaffee", erwiderte ich und verließ das Zimmer.

Leider funktionierte der Automat hier auf der Etage nicht. Also musste ich in die unter uns. So bekam ich aber auch nicht mit, was so gleich im Krankenzimmer passieren würde.
 

Seto saß über den Zahlen für das neue Projekt. Als die Tür auf ging. "Das hat ganz schön gedauert, Angel", empfing der den Eintretenden ohne sich um zu sehen. "Oh sag bloß die ist auch hier? Aber ich muss dich enttäuschen, wir sind nicht sie." Als Kaiba diese arrogante Stimme erkannte, drehte er sich blitzschnell um und sein Blick blieb eisig und verachtend auf der schlanken Gestalt des amerikanischen Models hängen. "Veronica, was hast du hier zu suchen? Verschwinde und den Typen hinter dir kannst du gleich wieder mitnehmen", zischte er stark beherrscht. Die junge Frau schürzte pikiert die Lippen, ehe sie mit Zucker süßer Stimme sagte: "Aber, aber Se-chan. Warum so böse? Wir waren doch mal so gute Freunde."

"Pah. Selbst wenn, bezieht sich das alles jetzt, eindeutig auf waren", spottete er kalt. "Also was willst du hier?" Veronica seufzte theatralisch, bevor sie antwortete: "Ich will gar nichts. Ich begleite nur einen sehr lieben Freund. Er hat dir was Wichtiges zu sagen." Dabei trat sie zur Seite und der Mann, der bisher stumm hinter ihr gestanden hatte, trat vor. Seto erhob sich langsam, ließ den blonden Mann, dabei aber auch nicht aus den Augen. "Also Mr. Kaiba ... es geht um ... was ich sagen will ist. Ich habe ihren Bruder angefahren", erklärte der Fremde. Erst blieb es ruhig, indem kleinen Zimmer. Seto glaubte sich verhört zu haben, doch am Gesicht des Mannes erkannte er, dass es sich wohl um die Wahrheit handelte und er platzte vor Wut.
 

Bei Ayane:
 

Ich ging gut gelaunt mit den beiden heißen Kaffeebechern über den Flur, zu Mokubas Zimmer. Ich hatte beinahe die Tür erreicht, als diese aufflog und ich einen jungen Mann aus der Tür regelrecht fliegen sah. Zur gleichen Zeit erklang der schrille Schrei einer Frau und dann sah ich einen zornigen Seto im Türrahmen stehen. Das alles war so schnell gegangen, dass ich erstmal kurz stehen blieb, um das eben geschehne zu sortieren. Mein Blick ging zu Seto, der verachtend auf die Gestalt am Boden sah. Ich wandte meinen Blick nun auch auf diese Person, die sich jetzt wieder aufrichtete und gefror augenblicklich, das Blut in den Adern. Nein, bitte nicht, schoss es mir panisch durch den Kopf und ich begann am ganzen Körper zu zittern. Dabei bemerkte ich nicht mal, wie mir die Becher aus den Händen glitten und zu Boden fielen. Entsetzt starrte ich auf den blonden Mann, der meinen Blick ungläubig erwiderte. Was um mich herum geschah, bemerkte ich schon gar nicht mehr wirklich. Auch Mokubas Ruf nach Seto und mir, drang nur schwach an meine Ohren. Ebenso das auftauchen der Krankenschwestern nahm ich nur verschwommen wahr. Erst ein Name riss mich aus meiner Erstarrung. "Ayane, du lebst", flüsterte der junge Mann leicht, kam näher auf mich zu und streckte eine Hand nach mir aus. Ich wich automatisch vor ihm zurück. "Nein, komm nicht näher!", stammelte ich panisch und gerade als seine Finger mich berühren wollten, stieß ich ihn hart von mir und schrie: "Fass mich nicht an, Tako!!!" Dann machte ich auf dem Absatz kehrt und rannte so schnell ich konnte aus dem Krankenhaus.
 

Auch als ich das Gebäude längst verlassen hatte, hörte ich nicht auf zu rennen. Mir liefen die Tränen übers Gesicht und die Orientierung hatte ich auch schon sehr bald verloren. Doch das war mir egal. Lieber nachher irgendwo in der Pampa, als in den Händen meines Vetters.

Irgendwann jedoch verließen mich meine Kräfte und ich sank erschöpft auf eine Bank. Inzwischen hatte es auch noch begonnen zu regnen und ich war binnen kürzester Zeit bis auf die Haut durchnässt. Na klasse, ich komme mir echt bald, wie die tragische Heldin aus irgend so einer billigen Schnulze vor, dachte ich ironisch. Dann sank ich in mich zusammen. Denn was nun? Wo sollte ich hin und was würde Seto jetzt von mir denken? Denn mein Amnesiespiel war aus, so viel war sicher. Mein Blick lief nachdenklich und trostlos ins leere.
 

Bei Seto:
 

Kaiba wusste nicht wie er sich verhalten sollte. Einerseits wollte er diesen Dreckskerl Tako Koshikawa, gerne noch mehr die Leviten lesen, andrerseits wollte er auch Angel oder besser Ayane nach. Die Leichenblass davon gelaufen war. Aber dann war da auch noch Mokuba, den er nicht allein lassen wollte. Also was tun? Doch wäre er nicht Seto Kaiba gewesen, wenn er auch hierfür keine Lösung gefunden hätte.

Mit einem eiskalten Blick wandte er sich an Veronica. "Sieh zu. Das du und dieser erbärmliche Wurm von hier verschwinden. Ich mache mir nicht weiter die Hände an ihm dreckig, dafür habe ich Anwälte", erklärte er herablassend. Die junge Frau schwieg und ging zu ihrem Begleiter. "Ach ja Veronica. Wage es nie wieder mit mir oder jemanden den ich kenne Kontakt auf zu nehmen. Das würde dir äußerst schlecht bekommen und der Firma deines Vaters ebenso. Und sie Koshikawa, Pfoten weg von Angel. Mir ist bewusst, dass sie mit ihr verwandt sind. Aber sie gehört mir, nur damit das klar ist", schloss Seto ungerührt und machte die Zimmertür von innen zu.
 

"Was ist los, großer Bruder? Wer gehört dir und wo ist Angel?", bombardierte Mokuba sofort seinen Bruder mit Unschuldsblick. "Nichts was dich interessieren würde, Mokuba", antwortete Seto ruhig. "Angel ist schon mal nach Hause. Sie wird dich aber bald wieder besuchen."

"Was? Schade, ich wollte ihr noch was Wichtiges sagen", meinte Mokuba enttäuscht. "Das musst du halt beim nächsten Mal. Aber ich muss jetzt auch los. Ich komm morgen nach der Arbeit noch mal her", erwiderte Kaiba und packte seine Unterlagen ein. "Du gehst auch schon? Aber...", begann der kleine traurig. "Nicht jetzt, Mokuba. Ich muss etwas Wichtiges erledigen! Das musst du verstehen", entgegnete Seto und warf seinen Bruder einen kurzen Blick zu. Dieser nickte schwach. "Okay also dann. Tut mir leid Mokuba, aber wenn ich jetzt nicht gehe, verlieren wir beide etwas Unverzichtbares und das kann ich nicht neu kaufen", verabschiedete sich Seto leise und verließ das Zimmer. Zurück blieb ein erst verdutzter, dann dick grinsender Mokuba...
 

Fortsetzung folgt....
 

So Ende des Kapitels, ich habe es noch nicht korrigiert gehabt und hoffe mal auf nicht allzu viele Rechtschreib- und Grammatikfehler ^-^

Na denn, hoffe ich doch trotzdem mal wieder reichliches Feedback eurerseits und bis zum nächsten Mal
 

Eure Urbena



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Kommentare zu diesem Kapitel (45)
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Von:  DreamingAngel
2009-01-31T20:17:51+00:00 31.01.2009 21:17
los kaiba los du findest sie schon ...
lg
dreaming
*schnell weiter lesen will*

Von:  Sathi
2008-03-23T14:46:10+00:00 23.03.2008 15:46
sie gehört also ihm, ja?
leida hab ich davon aba nix gesehn xxD
vorerst nix XXXXXD
Von: abgemeldet
2005-07-17T11:46:59+00:00 17.07.2005 13:46
also seto weiss es ja eh schon also von daher =)
Von:  Lola
2005-01-23T15:59:14+00:00 23.01.2005 16:59
Sie ist aufgeflogen und Seto hält trotzdem noch zu ihr. Richtig süß wie er sagte, dass sie sein ist. Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt. Was wird er ihr wohl sagen?
Deine I_LOVE_SETO
Von: abgemeldet
2005-01-17T20:09:41+00:00 17.01.2005 21:09
arw.... die FF is hammerklasse~~~~~~~~~~
dein schreibstil is super, man kann richtig mitleben~
setzt den "ich-stil" genial um~
freu mich schon aufs Nächste kapi~

Motoki

PS:Mokuba is ja hammer süß *0*
Von: abgemeldet
2005-01-06T16:04:10+00:00 06.01.2005 17:04
ICH FIND DEINE FF VOLL SUPI!!!!!WANN KOMMT ENDLICH DEINE FORTSETZUNG? ICH FREU MICH SCHON DRAUF
Von: abgemeldet
2005-01-04T20:51:47+00:00 04.01.2005 21:51
Hallo
Echt suppa deine ff! Ganz toll dein Kaiba *verliebsei*
Wann kommt das nächste kappi? Mach schnell biddääääää!
deine Rokky und sister Scheitan
Von: abgemeldet
2005-01-02T20:13:29+00:00 02.01.2005 21:13
Wie süüüß, ich will unbedingt wissen wie es mit Ayane weiter geht,
Bitte schreib schnell weiter sons platz ich
cya Tjara
Von: abgemeldet
2005-01-02T00:34:42+00:00 02.01.2005 01:34
Bin mal gespannt wie es weiter geht.
Mach schnell weiter, finde das FF total gut.
Von:  Jazzy-Adachi
2004-12-30T23:45:27+00:00 31.12.2004 00:45
Wo bleibt die fortzetzung eho eho


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