Zum Inhalt der Seite
[English version English version]

A Girl for Kaiba

Epi ist on ----- A Girl for Kaiba 2 auch schon begonnen
von

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Seite 1 / 1   Schriftgröße:   [xx]   [xx]   [xx]

Erste Auseinandersetzung

A Girl for Kaiba
 

2. Kapitel
 

Erste Auseinandersetzung
 

Hallo, und vielen lieben Dank für die bisherigen Kommis. Bitte entschuldigt die Schreibfehler, aber im Moment habe ich keine Möglichkeit die Story zu drucken und zu Korrigieren. Wie ich es sonst stets tu. Also dann viel Spaß beim weiter lesen!!
 

Als ich aus meinem Zimmer kam, trug ich ein helles Kleid welches leicht ins Cremefarbene überging. Komischerweise passte es wie angegossen, so als wenn es für mich gemacht worden wäre. Aber als ich nun in den Korridor hinaus trat, stand ich vor einer weiteren schwierigen Entscheidung. Wo sollte ich längs, nach links oder nach rechts? Oje, beide waren nicht gerade hell beleuchtet und bei beiden musste man abbiegen. "Ich hab's. Am besten ich warte bis jemand vorbei kommt." Überlegte ich schief lächelnd und super stolz, auf diese tolle Idee. ( Tolle Idee? Na ja liegt wohl am Betrachter) Dann ließ ich mich an der Holzgetäfelten Wand runter auf den, wahrscheinlich superteuren, Parkettboden gleiten.
 

Da saß ich nun, wie bestellt und nicht abgeholt und wartete. Toll, wenn das das Ferienhaus war. Dann wollte ich gar nicht wissen, wie groß sein Haupthaus war. Drei Türen weiter rechts von mir, öffnete sich plötzlich eine von ihnen und ein kleiner Junge mit schwarzen Haaren kam heraus. Er schien mich nicht zu sehen und wollte weiter gehen, als ich aufsprang und ihm nach lief. "Moment! Bitte warte auf mich!" rief ich laut. Der Junge blieb verwundert stehen. "Wer bist du denn?" fragte er erstaunt. Dann schien es ihm einzufallen. "Ach, ich weiß schon. Du bist sicher das Mädchen, welches mein großer Bruder am Strand aufgegabelt hat." Grinste er frech. Aufgegabelt? Wie nett, dachte ich sarkastisch. "Ja, das bin ich." Meinte ich nur leise. Der Junge betrachtete mich prüfend, schien dann aber zufrieden. "Siehst zumindest schon mal nicht schlecht aus. Damit kann ich was anfangen." Urteilte er sachlich und wand sich zum gehen. Ich sah verblüfft auf seinen Rücken. Was sollte das denn nun heißen? "Kommst du jetzt endlich?!" fragte er an der Ecke. Ich nickte hastig. "Ach ja, mein Name ist Mokuba." Fügte er hinzu. "Und wie heißt du?" Ich schluckte kurz. "ich weiß es nicht mehr." Gab ich mir gespielter Bedrücktheit zur Antwort. Mokuba blickte mich überrascht an. "Ist das wahr? Dann werde ich dir einen aussuchen." Lachte er vergnügt. So gingen wir weiter. Als wir die Treppen nach unten beschritten, spürte ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Gleich würde ich wieder Kaibas Blicken standhalten müssen. Normalerweise wäre das ja auch nur halb so schlimm. Wären da nicht mein schlechtes Gewissen und meine Gefühle für ihn.
 

Bei Kaibas Arbeitszimmer:
 

"Haben sie den Arzt erreicht?" fragte der Jungunternehmer seine blonde Sekretärin. "Ja, aber er schafft es nicht vor Morgen früh mehr, hier her." Antwortete Kaori ernst. "Na gut. Sie dürfen gehen." Erklärte Seto kalt.

Nachdem die Frau das Zimmer verlassen hatte. Erhob sich Kaiba aus seinem schwarzen Bürostuhl, trat ans Fenster und schaute in die klare Dunkelheit des Abends. Er glaubte nicht so sehr an den Gedächtnisverlust, bei der Unbekannten. Und das, was er eben in der Zeitung gelesen hatte, verstärkte ihn noch in seiner Vermutung. Allerdings wusste er auch nicht warum, er sie damit nicht konfrontierte. Irgendwas hielt ihn zurück. Ein Gefühl, das er nicht richtig identifizieren konnte. Er hatte es seit er ihr nur diese paar Minuten in die Augen gesehen hatte, dieses Mädchen zog ihn magisch an. Das kann ich nicht gebrauchen, dachte Kaiba ärgerlich. "Aber gut. Wollen mal sehen, was du hier vorhast. Glaub mir, ich lasse dich nicht unbeobachtet. Ayane Koshikawa." Sagte er leise und ein kaum merkliches Lächeln umspielte seine Lippen.
 

Bei Ayane und Mokuba:
 

"Siehst du, hier ist es schon." Sagte Mokuba und öffnete die Tür zum Esszimmer. Wo ein großer Tisch mit zehn Stühlen stand, aber nur für drei Personen gedeckt war. "Oh super. Mein großer Bruder isst mit uns!" rief er fröhlich aus. Ich hörte ihm nur mit halbem Ohr zu. Mein Blick war viel zu sehr von der Einrichtung gefesselt. Den Boden belegte wie im Flur und meinem Zimmer ein warmer Holzparkettboden. Die Wände hatten einen leichten Rotstich und wurden mit diversen Bildern geschmückt. Welche auch reichlich teuer wirkten. Beschreiben kann man sie gar nicht wirklich, typisches Geschmiere alà Picasso halt. Nur die Farben waren dezenter gehalten. Aber na ja, von Kunst hatte ich eh nicht viel Ahnung. Dann wanderten meine Augen zu den Fenstern an denen schwere Vorhänge in Rotbraun hingen. "Gefällt dir das Zimmer?" hörte ich auf einmal Seto Kaiba hinter mir. Ich zuckte zusammen, beruhigte mich aber auch sofort wieder. "Ich finde es ziemlich düster." Gab ich trocken zur Antwort und folgte Kaibas Bewegungen mit den Augen, während er zu seinem Platz ging. Als er am Tischende Platz genommen hatte, deutete er auf den freien Stuhl zu seiner linken. "Willst du dich nicht setzen?" bemerkte er spöttisch. Ich riss mich zusammen und ging darauf zu. "Doch natürlich." Entgegnete ich leicht rot und ließ mich behutsam auf den Sitz nieder.
 

Die ganze Zeit über beim Essen, spürte ich Kaibas nachdenkliche und Mokubas neugierige Blicke auf meiner Gestalt. Mir wurde die Situation immer unangenehmer. "Ich hab's!" rief Mokuba plötzlich strahlend. "Und was?" fragte der Jungunternehmer. "Na, einen Namen für sie." Grinste sein kleiner Bruder zufrieden. "Wir werden sie Angel nennen." Kaiba als auch ich waren für eine Sekunde völlig sprachlos. Doch Kaiba hatte sich auch so gleich wieder unter Kontrolle. "Wie kommst du denn auf den Namen?" fragte er ironisch. "Ganz einfach. Ihr Gesicht ist hübsch und wunderbar sanft. Wie bei einem Engel." Antwortete Mokuba in seiner kindlichen Unschuld. Ich lief knallrot an und starrte verlegen auf meinen Schoß. Das war mir nun doch äußerst peinlich. "Th. Du und deine Fantasie." Schüttelte Kaiba den Kopf. Schön, das konnte man nun zweideutig verstehen. Entweder, er wollte damit sagen, dass er mich Potthässlich findet oder dass er den Namen, Verzeihung, einfach nur bescheuert und unpassend findet. Wobei beides nicht sehr nett wäre. Aber was wundert mich das eigentlich? Kaiba ist nun mal nicht der Symphatieträger, dachte ich sarkastisch. Und normalerweise wäre jetzt, jedes halbwegs normale Mädchen mit ein bisschen verstand, überzeugt davon. Das ihre Anhimmelei für ihn falsch ist. Aber ich doch nicht, nein, mir klopfte das Herz immer noch heftig in der Brust. Tja, bin wohl wirklich nicht ganz dicht. "Hey, sag mal schläfst du schon mit offenen Augen?" holte mich eine amüsierte Stimme aus meinen Gedankengängen. Erschrocken sah ich Kaiba an und erwiderte: "Nein, nein. Ich war nur in Gedanken." "Aha. Und bist du mit Angel einverstanden? Wir können dich natürlich auch weiterhin Nixe oder No Name nennen." Meinte Seto ernst und seine Augen funkelte abwartend, aber auch mit einem Hauch Belustigung. Eins sag ich dir, wenn du jetzt glaubst mich ärgern zu können, irrst du dich gewaltig, Seto Kaiba, dachte ich grummelnd. Entgegnete dann allerdings, mit einem schüchternen Lächeln: "Das überlass ich ihnen. Ich weiß nicht, was ihnen lieber ist." Ha, nun schien Kaiba verblüfft, doch so gleich hatte er sich wieder gefangen und nichts schien sein Pokerface zerstören zu können. "Okay, wie du willst kleine No Name." Teilte er mir seine Wahl kühl mit. "Aber ich werde dich Angel nennen!" rief Mokuba bestimmt. Ich nickte ihm lächelnd zu.

"Gut und wo wir das nun erledigt haben. Werde ich mich wieder zurückziehen." Sagte Kaiba und stand auf. Mokuba sah ihn mit großen Augen an. "Aber. Du hattest mir doch versprochen. Etwas mit mir zu unternehmen." "Das wird heute nichts mehr, Mokuba. Ich habe eben eine wichtige E-Mail bekommen und ihr Erledigung duldet keinen Aufschub." Entgegnete Kaiba mit eiskaltem Blick. "Aber..." wollte der kleine Junge einwenden. "Mokuba!!" unterbrach ihn sein älterer Bruder hart. "Ja. Schon gut. Ich habe verstanden." Flüsterte Mokuba betrübt. "Ich hoffe es." Meinte der ältere Kaiba und verließ das Esszimmer. Der kleine Junge sackte in sich zusammen und Tränen sammelten sich in seinen Augen. Das konnte ich nicht mit ansehen und stand ebenfalls ruckartig auf.
 

Im Flur:
 

Ich konnte gerade noch erkennen wie Seto Kaiba hinter einer Biegung verschwand und rannte ihm so schnell es ging hinter her. Ich war wütend. Wie konnte er seinen eigenen kleinen Bruder so vorm Kopf stoßen? "Warten sie, bitte!" rief ich laut, bevor er in einem der Zimmer verschwinden wollte. Er drehte sich und sah mich ausdruckslos an. "Ist noch irgendetwas? Benötigst du was? Wenn ja, frag das Personal." Sagte Seto klar und deutlich. Ich stand nun direkt vor ihm. "Bei mir ist alles okay. Es geht viel mehr um ihren Bruder." Entgegnete ich ernst. "Um Mokuba? Was ist mit ihm? Bis eben ging es ihm doch noch gut." Erwiderte Kaiba überrascht. "Glauben sie das wirklich? Verdammt noch mal Kaiba! Sind sie blind? Ihr Bruder braucht sie! Er ist doch erst..." hier unterbrach ich meinen immer lauter gewordenen Vortrag. "Ja, wie alt ist er überhaupt?" (Ayane? Autsch!)

Plötzlich spürte ich seinen festen Griff um meinen rechten Oberarm und kurz darauf stand ich auch schon in seinem Arbeitszimmer. "Wenn du schon schreien musst. Dann bitte hier oder bist du fertig?" schimpfte Kaiba. Ich ignorierte seine Worte und sah auf meinen Arm, den er noch immer fest im Griff hielt. "Würden sie mich bitte loslassen. Sie tun mir weh." Bemerkte ich ärgerlich und rieb an der Stelle, die er auch sofort losgelassen hatte. Wehe meine Haut ziert Morgen ein blauer Fleck. Dann vergesse ich meine gute Erziehung. Gefühle hin, Liebe her, dachte ich grimmig. "Anscheinend bist du fertig. Dann kann ich dir ja auch was sagen. Misch dich nicht in das Familienleben anderer Leute ein. Schon deswegen nicht, wo du uns gar nicht kennst. Das geht dich rein gar nichts an, kapiert?!" sagte Kaiba scharf und sein Blick war eiskalt auf mich gerichtet. "Aber sicher." Bemerkte ich ironisch. "Gut." "Ach ja, das will ich jedoch noch gesagt haben. Diejenige die es mit ihnen eines Tages aushalten soll, tut mir jetzt schon leid. Sie Eisblock." Motzte ich. "Vorsicht Nixe! Du überspannst den Bogen gewaltig. Denk immer daran, wo du dich hier befindest." Zischte Kaiba wütend. "Soll das eine Drohung sein? Na wunderbar, ich werde sie mir merken." Konterte ich ungerührt. "Wahrscheinlich, ist das sogar das einzig was sie können." Gleich nachdem ich das losgelassen hatte, verstummte ich verlegen. Das war jetzt nicht korrekt gewesen. Meinem Wissen nach, hatte Kaiba es bis jetzt noch nie nötig gehabt, anderen zu Drohen. Warum auch, allein die Erwähnung seines Namens, ließ andere Firmen ganz Kleinlaut werden. Oh Mann, wenn er nun sauer war, dann zu Recht. Doch sein Gesicht zeigte keinerlei Regung. Das verursachte mir nun doch eine leichte Gänsehaut. "Raus hier." Meinte er nur und seine Stimme klirrte vor Kälte. "En...entschu..." begann ich vorsichtig. Kaiba jedoch ignorierte meine Wortfetzen vollkommen und wiederholte, diesmal lauter: "Raus hier, sofort!!" ich fühlte mich noch kleiner, als ich ohnehin schon war. Zur Info: Maß mal gerade 1,59 m. Aber als er jetzt auch noch näher auf mich zukam, drehte ich mich hastig um. "Bin ja schon weg." Meinte ich und schlüpfte durch die Tür. "Tut mir trotzdem leid."

Doch bevor ich die Tür ganz zuzog, steckte ich noch mal den Kopf ins Zimmer. "Ach ja, Gute Nacht." Bemerkte ich kurz, wofür ich mir einen finsteren Blick einfing. Das veranlasste mich dann endlich dazu, mich hurtig davon zu trollen.
 

Ich wollte gerade die Stufen nach oben steigen, als Mokuba nach mir rief: "Angel, was wolltest du bei Seto?" Ich drehte mich zu ihm um und lächelte leicht. "Na ja. Ich war leicht verärgert über sein Verhalten dir gegenüber und wollte mit ihm darüber reden. Dabei hab ich wohl ein wenig über die Strenge geschlagen. Also...nun...er hat mich rausgeworfen. Zum Glück nur aus dem Arbeitszimmer." Berichtete ich schief grinsend. "oje. Das hast du dir ja was getraut. Aber das hättest du nicht tun müssen. Ich bin es gewohnt, dass er kaum Zeit für mich hat. So was passiert häufiger. Ich dachte nur, das er jetzt in den Ferien, mal ein bisschen mehr Zeit für mich hätte." Lächelte Mokuba traurig. Ich betrachtete ihn mitfühlend, ich kannte das Gefühl, wenn geliebte Menschen keine zeit für einen hatten. Meine Eltern hatten stets nur gearbeitet. Das wurde ihnen auch zum Verhängnis. "Hey Angel! Willst du vielleicht mit mir spielen? Seto hat mir ein neues Spiel geschenkt. Das müssen wir unbedingt ausprobieren!" riss mich di klare Kinderstimme von ihm aus meinen trüben Erinnerungen. Ich nickte lächelnd. "Oh Super! Dann komm!" lachte er, nahm meine Hand in seine kleine und zog mich mit sich nach oben, Richtung Kinderzimmer...
 

Fortsetzung folgt...
 

Kein großes Nachwort, nur soviel bei Fragen immer Melden. Beantworte sie gerne. *g*

Und gebt wieder fleißig Kommis. Die ermuntern mich immer stark zu Weiterschreiben!!!
 

Urbena



Fanfic-Anzeigeoptionen

Kommentare zu diesem Kapitel (11)
[1] [2]
/ 2

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  DreamingAngel
2009-01-31T17:10:00+00:00 31.01.2009 18:10
klasse ich muss sofort weiter lesen...
boah ey die ff nagt richtig an mir ich muss leeeesen...
lg
dreaming
Von:  Sathi
2008-03-23T13:47:16+00:00 23.03.2008 14:47
oh oh oh
der titel passt zu dem kapi wirklich ausgezeichnet
ehrlich gesagt hätte ich nich den mumm gehabt vor seto zu stehen un ihm so einen vortrag zu halten ^^°
hehe aba das sie die hauptdarstellerin wohl anders
*gg*
ich lese auf alle fälle weidder
Von: abgemeldet
2005-07-15T13:18:52+00:00 15.07.2005 15:18
hey!!!also weiter hin echt cool...bin schon gespannt den rest zu lesen..also cucu
Von: abgemeldet
2004-08-17T14:23:01+00:00 17.08.2004 16:23
hi!
War wieder super!!
Bin schon gespannt was sonst alles passieren wird.
Also schreib bitte bald weiter..

bye Nicki
Von:  giftmischer
2004-08-11T20:55:29+00:00 11.08.2004 22:55
Find die Geschichte auch sehr intressant.
Bin schon gespannt wies weitergeht, also schreib bitte schnell weiter.
Von: abgemeldet
2004-08-11T19:00:46+00:00 11.08.2004 21:00
deine ff wird immer besser.
ich freue mich schon riesig auf das nächste kapitel.
mach weiter so

mfg
Star
Von:  DarkEye
2004-08-10T19:00:49+00:00 10.08.2004 21:00
echt super gut!! wirklich interessant!!!

schreib schnell weiter und schreib mir dann!! Bitte!! Danke!!

mfg dark
Von: abgemeldet
2004-08-10T17:38:34+00:00 10.08.2004 19:38
Die Zimmerbeschreibunggen sind krass beschrieben: rote Wände, schwere Vorhänge... kann man sich gut vorstellen.

Hey, das erste Mal, dass Mokuba 'n anti-nerviges Verhalten draufhat, irgendwo erwachsen (kühl wie Seto) - anfangs dacht ich, er wäre hier alter: 17 vielleicht?XD

Was fürne billige Ausrede von Seto, dass eine geschäftige Email eingegangen ist(...) und erstmal kam eine typische Disskusionsrunde über Kaibas Erziehung bzw. Vernachlässigung von Mokuba, aber dann wurds lustig mit:
" Bin ja schon weg." und " Ach ja, gute Nacht!"^^

Und nicht zu vergessen, dass deine weibl. Hauptperson zugibt, Gefühle für Seto zu haben; nichts mit "Entwicklung nach und nach";) (Man, Kom ziemlich lang geworden u.u°)
Weiter so!!^^

SixMe
Von:  Gwynn
2004-08-10T17:22:07+00:00 10.08.2004 19:22
Supi Geschichte. Vor allem die Idee mit der vorgetäuschten Amnesie. Da kann noch einiges passieren....
Büdde schreib schnell weiter, warte sehnsüchtig auf ein neues Kapitel
MfG Gwynn
Von:  Luffy-sama
2004-08-10T17:19:45+00:00 10.08.2004 19:19
hi^^
das war gut, die sache in setos Arbeitszimmer war gut, sie hat ihm richtig die meinung gesagt ^o^
schreib schnell weiter
bye

An-san


Zurück