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Wortwichteln


Erstellt:
Letzte Änderung: 23.10.2018
abgeschlossen
Deutsch
3434 Wörter, 1 Kapitel
Thema: Naruto
Hauptcharaktere: Kakashi Hatake, Anko Mitarashi
Liebe konohayuki,

ich hoffe meine kleines Wichtelgeschenkt gefällt dir :)
Bitte verzeih mir falls es nicht ganz deinen Geschmack trifft.
Ich hab schon lange nichts mehr in Richtung Naruto-Universum geschrieben.


Zum Inhalt:

Anko wird vom Mugen Tsukuyomi gefangen
und träumt wie alle anderen Gefangenen.

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
Kapitel 1 Kapitel 1 E: 14.10.2018
U: 23.10.2018
Kommentare (3)
3434 Wörter
abgeschlossen
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    : Geschäft
    : Unterhändler
    : monoton
    : Verlegenheit
    : belebt
Kommentare zu dieser Fanfic (4)

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Von:  SenseiSasuNaru
2018-10-23T14:50:17+00:00 23.10.2018 16:50
Hallo Klasse hoffe es geht weiter LG
Von:  konohayuki
2018-10-21T13:48:42+00:00 21.10.2018 15:48
Liebe Neelanny,

jetzt komme ich endlich auch zum Kommentieren, es hat leider etwas länger gedauert, als ich gedacht hatte.
Erst einmal: Vielen Dank für die Charakterauswahl! Ich hab mich sehr gefreut, es ist schon eine Weile her, dass ich was zu den beiden gelesen habe. Ich bin gespannt, was mich in der Geschichte erwartet, die Inhaltsangabe lässt ja viel Interpretationsspielraum (was ich gut finde!).
Über die kurzen Erwähnungen/Auftritte von Yamato, Yuugao und Hayate habe ich mich auch gefreut, auch wenn sie ja immer relativ kurze Auftritte hatten.
Die Geschichte an sich hat mir auch gefallen.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass du im Präsens geschrieben hast. Die Erzählform findet man nicht oft, ich mag sie aber immer wieder gerne lesen. Deshalb hier ein großes Lob dafür!
Ich mag auch den Anfang sehr, und wie du immer wieder kleine Details einbindest, oder wie du den Leser die Gefühle deines Protagonisten nahebringst.
Ich mag beispielsweise das Verhältnis, dass du ohne große Worte zwischen dem Bäcker und Anko darstellst und für den Leser zugänglich machst. Es sind halt diese kleinen Details, die das Ganze ungezwungen wirken lassen und nebenbei einstreuen, wie die Tatsache, dass er weiß wann sie kommt, was sie frühstückt, dass sie sich auch gut unterhalten können und dass sie sich ihm soweit öffnet, dass sie sich nicht verstellen muss ... Es freut mich immer sehr, wenn solche Dinge dem Leser ein wenig nebenbei mitgegeben werden, wie du es hier tust. Finde ich sehr schön gelungen.
Ich finde auch, dass du Anko sehr gut getroffen hast, es passt meiner Meinung nach beispielsweise sehr gut zu ihr, dass sie sich die Nacht um die Ohren schlägt um einer Frage auf den Grund zu gehen, die sie beschäftigt.
Hier mal ein paar Zitate aus der FF, die ich besonders gelungen fand:

>Trau ihrem Ritual geht sie wie jeden Morgen nachdem aufstehen und vor ihrem morgendlichen Training zu ihrem Stammbäcker um dort zu frühstücken.
Ich mag solche kleinen Details wie in diesem Satz.

>Als sie noch ein paar Schritte entfernt ist erkennt sie schon das an ihren Stammplatz bereits ihr Frühstück steht.
Ich habe mich schon gewundert, warum sie nicht beachtet wird, aber da sie augenscheinlich wie ein Uhrwerk erscheint ... das ist auch wieder so ein schönes Detail.

>„Auf der anderen Seite würde ich mir wünschen wenn sich Andere ein Beispiel an ihr nehmen würden“
Bei dem Satz musste ich grinsen. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wen sie meint ;)

>Nach einiger Zeit und vor allem nachdem Tsunade keine Lust mehr hat die scheinbar endlosen Verträge und Aufträge durch zu lesen[...]
Kann ich mir sehr gut bei Tsunade vorstellen.

>Wegen seinen Worten und auch seinem kalten Blick ist sie innerlich zerbrochen und hat sich nur deswegen die harte Schale nach außen hin und vor allem Fremden gegenüber zu gelegt.
Ich denke auch, dass diese Ablehnung einen großen Einfluss auf sie hatte. Obwohl ich auch denke, dass es für sie ebenfalls ein Ansporn war.
Ich mag, wie du die Beziehung zwischen Anko und Kakashi von ihrer Seite darstellst.

>Anko erwacht erst aus ihren Gedanken als Kakashi sich ausgerechnet neben sie stellt, nachdem er alle begrüßt hat.
Ich kann mir Ankos Gesicht in der Situation einfach so gut vorstellen! :D

>Als sie auf Mission gewesen sind war er schließlich nicht einmal zu spät oder hat gar verschlafen, ihrer Meinung nach gab es da definitiv einen anderen Grund warum er nie pünktlich kommt.
Er immer mit seinen unglaubwürdigen Ausreden diesbezüglich.

>„Warte ich helfe dir“, leicht zuckt Anko erschrocken zusammen und schaut dann rechts zu Kakashi. Dieser nimmt ihr gerade einfach eine Krücke ab, eh er ihren Arm um seine Schulter schlingt und sie so stützt.
Hach, das ist schon süß. Vor allem, weil sie so gar nicht damit rechnet.

Also entweder kann Kakashi hellsehen, oder Ankos Magen hat geknurrt und sie verraten.
Aber die Verknüpfung zum Traum finde ich an dieser Stelle super, obwohl sich mir die Frage stellt: Ist sie denn nun wirklich schon aufgewacht oder ist das noch Teil des Traums?
Gerade dieses Ende hat mir gut gefallen, weil ich persönlich zwar glaube, dass sie aus dem Traum raus ist, es aber durch diese Verknüpfung zum letzten Moment des Traums für sie doch irgendwie auch anders gedeutet werden kann.

Was allerdings leider auffällig war, war die hohe Anzahl an Fehlern. Viel davon lässt sich sicherlich auf Tippfehler zurückführen, sie haben sich aber doch etwas gehäuft.
Ich habe beim Lesen einfach mal gesammelt, was mir so aufgefallen ist. Da sind auch ein paar stilistische Sachen dabei, deshalb ist es etwas länger geworden, also nicht erschrecken ;)

> Anko wird vom Mugen Tsukuyomi gefangen und träumt wie alle anderen gefangenen.
Da hat sich ein kleiner Tippfehler eingeschlichen, es müsste "Gefangenen" statt "gefangenen" sein.

>Mit dröhnenden Kopf, schwerer Atmung und einem erschöpften Körper, öffnet Anko langsam ihre Augen und entkommt nur schwerfällig dem schwarzen Nichts das sie bis eben umgeben hat.
Ich mag mich irren, aber ich glaube, dass das Komma nach "Körper" nicht sein muss. Dafür fehlt dann eines nach "Nichts".

>Nur verschwommen kann die Lilahaarige ihre, im eh schon schwachen Licht getauchte Umgebung erkennen.
Da ist das Komma nicht nötig, und es müsste "in eh schon schwaches Licht getauchte Umgebung[...]" sein. Zudem bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich „eh“ hier nicht etwas umgangssprachlich finde. Eventuell wäre an der Stelle ein „sowieso“ besser.

>Da sie kaum in der Lage ist auch nur ihren kleinen Finger zubewegen [...]
Kleiner Tippie: zubewegen --> zu bewegen

>Noch bevor sie komplett vom Mugen Tsukuyomi umwickelt wird, verliert Anko schon vorher vor Erschöpfung erneut ihr Bewusstsein und ist sie wieder vom absoluten Nichts umzingelt.
Minimalistische stilistische Anmerkung: das "vorher" ist ja eigentlich schon im "bevor" enthalten, das müsste meiner Meinung nach nicht stehen. Aber trotzdem: Ich mag diesen Satz sehr gerne.

>[...]eh sie sich ein letztes Mal zu einen gähnen hinreisen lässt.
eh --> ehe
einen gähnen --> einem Gähnen

>[...]Mit den frischen Klamotten aus dem Schrank auf ihren Arm[...]
ihren --> ihrem

>Trau ihrem Ritual geht sie wie jeden Morgen nachdem aufstehen und vor ihrem morgendlichen Training zu ihrem Stammbäcker um dort zu frühstücken.
Trau --> Treu, eventuell sogar Getreu
nachdem aufstehen --> nach dem Aufstehen

>[...]begrüßt sie den Verkäufer hinter der Theke der gerade die Brote einräumt.
Da fehlt ein Komma nach "Theke".

>[...]bis dahin wo an der Theke Stühle stehen auf denen sich die Gäste setzten dürfen
Komma fehlt nach "stehen".
setzten dürfen --> setzen dürfen
Kleine stilistische Anmerkung: Wenn du "auf denen" behalten willst wäre statt "setzen" eventuell "Platz nehmen" die bessere Option. Wenn es bei "setzen dürfen" bleiben soll, würde sich in meinen Ohren ein "auf die sich die Gäste ..."

>Als sie noch ein paar Schritte entfernt ist erkennt sie schon das an ihren Stammplatz bereits ihr Frühstück steht.
schon das an --> schon, dass an
Ich habe mich schon gewundert, warum sie nicht beachtet wird, aber da sie augenscheinlich wie ein Uhrwerk erscheint ... das ist auch wieder so ein schönes Detail.

>[...]sagt sie zu dem Verkäufer und lächelt diesen höfflich an[...]
Tippie: höfflich --> höflich (der taucht im späteren Verlauf der Geschichte noch einmal auf).

>Danach geht sie wieder mit einem monotonen Gesichtsausdruck weiter zu ihrem Platz.
Kleine stilistische Sache: Bei monoton denke ich direkt an Geräusche oder Stimmen, weniger an Gesichtsausdrücke. Vielleicht wäre hier ein neutraler Gesichtsausdruck als Formulierung passender? Ich mag nicht emotionslos sagen, das wäre vermutlich schon wieder zu viel des Guten ^^

> [...]verlässt die Lilhaarige nun die Bäckerei und tritt wieder auf die Straßen von Konoha.
Tippie: Lilhaarige --> Lilahaarige

>[...]oder greif sogar ein paar Bäume ein paar Meter entfernt von ihr im Wald an.
Tippie: greif --> greift

>Als sie dann allerdings außer Atem, aber auch mit ihr Training vor der Zielscheibe steht und ihr Kunai herauszieht[...]
Hier scheint im Satz etwas zu fehlen: "mit ihr Training vor der Zielscheibe" --> "mit ihrem Training zufrieden vor der Zielscheibe" vielleicht?

>So hebt sie ihren Arm und wischt sich mit ihrem beigen von ihrem Mantel über ihre Stirn und entfernt sich damit den Schweiß.
Da scheint auch was zu fehlen, der Teil von "mit ihrem beigen von ihrem Mantel" wirkt unvollständig. Fehlt da eventuell ein Ärmel?

>Langsam und vor allem gemütlich da sie immer noch genügend Zeit hat läuft Anko erneut durch die Straßen von Konoha, dieses Mal steuert sie dabei direkt den Hokageturm an.
Ich würde hier das "gemütlich" weglassen, das ist ja im Satz vorher schon da.
Kommata nach "gemütlich" und "hat" fehlen.

>Eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Termin bei Tsunade, steht Anko schon vor deren Bürotür und klopft an eben diese ohne zu zögern an.
Komma nach Tsunade darf weg.
eben diese --> ebendiese (eventuell wäre es hier sogar schöner, "an eben diese" wegzulassen. Ist ja dann immer noch ein schöner runder Satz).
>Nach einiger Zeit und vor allem nachdem Tsunade keine Lust mehr hat die scheinbar endlosen Verträge und Aufträge durch zu lesen[...]
durch zu lesen --> durchzulesen

>[...]Tsunade entscheidet oder zu mindest ihnen diese Aufgabe überträgt.
zu mindest --> zumindest

>Und ohne das es von Tsunade anscheinend beabsichtigt ist, da sie es recht leise sagt, kann Anko ein: „Das der Kerl nie pünktlich sein kann“ vernehmen.
Hier kannst du getrost den Doppelpunkt weglassen, es kommt ja kein Begleitsatz mehr :)

>[...] da Tsunade ihr einen genervten Blick zu wirft eh sie sich umdreht.
zu wirft --> zuwirft
eh --> ehe oder bevor

>[...] wobei sie nicht die einzige ist die neugierig zur Scheibe schaut, den die zwei Männer schauen ebenso neugierig dahin.
Etwas viel "schauen" in diesem Satz. Eventuell könnte man den letzten Teil durch "denn die zwei Männer versuchen ebenfalls, einen Blick auf ihren Teamleiter zu erhaschen" oder ähnliches austauschen, um das "schauen" zu vermeiden.
einzige --> Einzige
den --> denn

>[...]aber trotzdem hat sie mitbekommen wie er bereits erst mit 5 die Genin-Prüfungen bestanden und dann mit 6 schon Chunin geworden ist.
Zahlen bis zwölf werden in Fließtexten ausgeschrieben. Fände ich hier auch schöner.

>[...]deswegen hatte sie auch stets versucht ihn nachzueifern[...]
ihn --> ihm

>Nie wieder wollte sie von jemanden gesagt bekommen das sie nichts taugt und damit verletzt werden.
bekommen das --> bekommen, dass

> Da das Gespräch nun anscheinend beendet war, verlassen die Vier, nachdem Kakashi sich die Schriftrolle für die Mission vom Tisch genommen hat, das Büro.
Da ist mir ein Zeitsprung aufgefallen, es wäre statt dem war hier ein ist nötig.

>Das sie dabei Kakashi mit seinen Nachnamen anspricht ist beabsichtigt von ihr da sie noch keine Mission mit ihm hatte und auch sonst kaum ein Grund bestand ihn zu duzen.
Das --> Dass
Ein fehlendes Komma nach "beabsichtigt von ihr".

>Verwirrt darüber was nur mit ihr los ist, schaut sie in den blauen Himmel und versucht ihre Umgebung aus zu blenden.
aus zu blenden --> auszublenden

>Stattdessen schaut sie sich im Park um schämt sich für ihre Verlegenheit ihm gegenüber.
Fehlendes Komma hinter "um".

>Anstatt allerdings wie gewohnt ihren Tagesablauf nach zu gehen [...]
nach zu gehen --> nachzugehen

>[...]es war fast schon so monoton und langweilig das sie fast einschlief.
das --> dass

>„Was hältst du davon, wenn wir gemeinsam frühstücken und ihr das Ganze dann ein bisschen erklär. Hier fällt es mir irgendwie schwer“, erklärt er und kratz sich dabei anscheinend verlegen am Hinterkopf.
ihr --> ich
erklär --> erkläre (auch, wenn es wörtliche Rede ist, würde ich hier dazu tendieren, erkläre zu verwenden)
kratz --> kratzt

>Auf dem Weg zurück zum Dorf und Ichiraku Ramenladen der bereits neben einigen Bäckern geöffnet hat, denkt Anko kurz zurück an die Mission, bessre gesagt an einen kleinen Moment in den sie sich ausgeruht haben.
Komma nach Ramenladen
bessre --> besser
Komma nach Moment
den --> dem

>Während der Mission, in diesen alten Samurai Dorf haben sie ungefähr eine Stunde auf den Unterhändler gewartet, schuld daran war allerdings sie selber schuld gewesen.
Da hat sich ein "schuld" zu viel eingeschlichen ;)

>Dadurch hatte der Grauhaarige nicht nur sein Ziel aus den Augen verloren, sondern auch komplett die Zeit. Sodass Anko, die eigentlich rechtzeitig zum Treffpunkt wollte, hat den Grauhaarigen dann noch im Buchladen gesucht und ist dann wegen ihm, zusammen mit ihm zu spät zum Treffpunkt gekommen.
Oha, da ist ein bisschen was durcheinandergekommen.
Sodass am Satzanfang würde ich hier vermeiden, es geht auch einfach, mit "Anko" den Satz zu starten. Der Nebensatz, der mit "hat" beginnt, ist hier in der Satzkonstellation auch nicht ganz richtig. Ich würde entweder die Sätze verbinden (dann kommt aber ein etwas verschachtelter Satz bei raus), oder eine Variante wie "Anko, die eigentlich [...], hat den Grauhaarigen dann noch im Buchladen gesucht und [...]" draus machen.

>Zu sehr bereut sie es aber auch nicht, da sie dadurch Kakashi etwas besser kennen gelernt hat und sich ihm sogar etwas angenähert hat, so dass sie sich beide nicht mehr allzu fremd sind.
kennen gelernt --> kennengelernt
so dass --> sodass

>Ich geh mal davon aus das du Dangos nimmt
Kleiner Tippie: nimmt --> nimmst

>Woher wusste der Grauhaarige denn was ihr Lieblingsessen ist?
Das ist eine gute Frage.

>[...]erkennt das sie wieder auf dem Boden in der Höhle liegt.
erkennt das --> erkennt, dass

>„Das war das Mugen Tsukuyomi, es hat alle ihren Sehnlichsten Traum träumen lassen. Es tut mir leid was ich dir angetan hab, leider bist nun durch das Jutsu noch mehr ausgelaugt. Wenn du es mir erlaubst helfe ich dir und bring dich zu der Krankenstation.“
Sehnlichsten --> sehnlichsten
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man Kabuto in dem Moment da ohne Reaktion aufnehmen würde. Aber vielleicht macht er auch einfach den Abladen und weggehen Move? :D Würde zu ihm passen.

>Nur langsam hebt Anko ihren Kopf und erkennt doch erschrocken das Kabuto, wohl bemerkt mit veränderten Aussehen vor ihr steht.
das --> dass
Fehlendes Komma nach Aussehen.
>Nach ein paar Stunden in denen sich Anko in einen der Zelte ausgeruht hat, steht sie schwerfällig von eben diesen auf, da ihr Hunger immer mehr steigt und sie es langsam nicht mehr aushält.
einen --> einem
eben diesen --> ebendiesem

>Ihr Blick wandert dabei ungeniert über den freien Platz vor ihr, dabei entdeckt die Lilahaarige Kakashi bei Yuugo, welche ihn gerade dankbar anlächelt und er sogar ihr sanft über den Arm streicht.
Ich denke, du meinst Yuugao?

>Missmutig lächelt Anko kurz und bedauert tatsächlich kurz das das Ganze was sie geträumt hat nur durch ein Jutsu entstanden ist.
kurz das das --> kurz, dass das

>So geht sie ihren Weg weiter und nutzt die zwei Krücken die sie mitgenommen hat, dabei als Hilfe um weiter voranzukommen.
Krücken die --> Krücken, die

>„Warte ich helfe dir“, leicht zuckt Anko erschrocken zusammen und schaut dann rechts zu Kakashi. Dieser nimmt ihr gerade einfach eine Krücke ab, eh er ihren Arm um seine Schulter schlingt und sie so stützt.
Warte ich --> Warte, ich


Insgesamt mag ich die Geschichte, und mich würde auch interessieren, was du mit Hayate und Yuugao im Sinn hattest ;)

Viele Grüße,
konohayuki
Antwort von:  Neelanny
22.10.2018 11:44
Tagchen :)
ich muss gestehe ich bin immer noch skeptisch wenn es um diese Geschichte geht. Umso mehr freut es mich das sie dir gefallen hat. Ich muss gestehen diese Erzählform ist die einzige die ich so wirklich kann, ich habe es mal im Ich-Stil versucht, allerdings ist das nicht mein Ding, ich häng da zu sehr mit auf. Danke für dein großes Lob, das freut mich tierisch :D
Es freut mich das dir die Geschichte wirklich gefällt und du mich so lobst, ich muss aber gestehen außer peinlich berührt zu lächeln und Danke zusagen fällt mir nichts weiter ein. Mit Kritik oder auch Verbesserungsvorschlägen kann ich irgendwie besser umgehen. Deswegen nochmal einen großen Dank für dein Lob und es freut mich das dir einige Zitate gefallen :)
Deswegen spring ich jetzt gleich zu den Fehlern die du gefunden hast. Erstmal ich habe alle korrigiert und auch den Teil wo Kabuto plötzlich wieder vor Anko steht, abgeändert. Bei den ganzen Fehlern die du gefunden hast frag ich mich ob du die Geschichte zweimal gelesen hast ^^
Aber ich danke dir, denn auch wenn es jetzt etwas peinlich ist, muss ich gestehen ich habe die Geschichte nur einmal überarbeitet. Da meine Angst dass ich den Verlauf und die Komplette Geschichte noch einmal komplett ändere (wie erwähnt ich bin nicht glücklich mit dem Ergebnis, dabei kommt sie echt gut an) hab ich sie so veröffentlicht wie sie war. Ich denke mal du hast inzwischen gemerkt das dieses Komma setzten und alles nicht mein Ding ist. Schon früher in der Schule fand ich Mathe interessanter, ich habe das mit dem ganzen Aufbau von deutschen Sätzen nicht begriffen, vor allem da sie mit Lateinischen Wörtern erklärt wird. Und mit der Kommasetzung kann man mich wirklich jagen.

Ich danke dir jedenfalls auch dafür das du mir meine Fehler gezeigt hast, denn so konnte ich sie jetzt ändern und meine Geschichte etwas von Fehlern befreien ^^
Zudem bin ich immer für Anregungen oder Verbesserungen zu haben.

Nun zu der Frage woher Kakashi weiß was Anko isst. Also im Traum kann man es ja durch Wunschdenken von Anko erklären. Und danach, naja vielleicht hat er ja auch Interesse an ihr und hat sie ein bisschen beobachtet oder sich ein bisschen über sie informiert. Wenn nicht kann ich es vielleicht noch in der OS von Hayate und Yuugao erklären :D
Die OS wird aber noch etwas auf sich warten lassen, da ich zurzeit eine alte Geschichte von mir überarbeite. Aber dieses Jahr wird die OS zu Hayate und Yuugao auf jeden Fall kommen.

LG



Von:  Cosplay-Girl91
2018-10-16T21:36:06+00:00 16.10.2018 23:36
Tolles Kapitel:)
Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.
Mach weiter so.
Eine interessante Geschichte!
LG
Antwort von:  Neelanny
17.10.2018 13:16
Tagchen,
freut mich das du auch zu dieser OS von mir gefunden hast :)
Danke für dein Kommi
LG
Von:  Aros
2018-10-14T12:39:50+00:00 14.10.2018 14:39
Guten Tag.
Eine nette, kleine OS!
Ist schon laaange her, dass ich mal eine Geschichte über Anko und Kakashi gelesen hatte. Sie war gut geschrieben und die Handlung auch gut erdacht.
Okay, ein schönes Restwochenende noch, ciao! (^^)/
Antwort von:  Neelanny
16.10.2018 07:50
Guten Morgen,
ich danke dir für dein Kommi :)
und ein noch viel größeres Dankeschön dafür das sie dir gefallen hat :D
LG und ich wünsch dir einen schönen Dienstag ^^