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~*~Im Schatten meiner Schwester ~*~
von

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~*~ replay ~*~

[9 ~*~ replay ~*~
 


 

Benommen öffnete ich meine Lieder.

Setzte mich unsicher auf.

Irritiert wanderte mein Blick durch den Raum.

Was...?! Wo?!

Das Rauschen der Wellen katapultierte mich schlagartig in die Wirklichkeit zurück.

Was?!

Ich fuhr erschrocken hoch, stellte erleichtert fest dass ich immer noch angezogen war.

Seufzend fuhr ich mir durch mein Haar, dass letzte dass ich wusste war dass InuYasha und ich zusammen um die Häuser gezogen waren.

Wir hatten über Gott und die Welt gesprochen, gelacht, getanzt...

Und anscheinend auch getrunken.

"Was zum Teufel...?" wisperte ich und stand bebend auf.

Mein Atem stockte als ich auf das glitzernde Meer hinausblickte.

Palmen?!

Was?! Weißer Sandstrand?!

Wo zum Teufel...?!

Dass musste ein Traum sein...

Nein dass konnte nur ein Traum sein.

Zitternd betrat ich die Holz Terasse, war verzaubert von dem paradiesischen Anblick.

Doch dies war noch lange nicht alles.

Mein Atem stockte als ich Ihm aus dem Wasser warten sah.

Ich konnte sein Lächeln bis zu der Terasse erkennen, anders als noch gestern Abend, trug er nur eine Badeshorts.

Sein langes Haar war zusammen gebunden, und seine göttesgleiche Erscheinung schien wortwörtlich perfekt in diese Umgebung zu passen.

Gottesgleich?!

Ernsthaft?!

Ich schüttelte genervt über mich selbst den Kopf.

"Guten Morgen" lächelte er amüsiert, seine Goldenen könnten es wahrhaftig mit der Sonne aufnehmen.

Er griff gut gelaunt nach seiner Weste, wahrscheinlich nur um meinen Starren Blick zu unterbrechen.

"Morgen..?" fragte ich fassungslos.

"Willst Du mir nicht lieber verraten wo wir sind...?!" schüttelte ich den Kopf.

"Am Meer" lächelte er und befreite sein langes Haar.

"Am Meer...?!" raunte ich leise, funkelte ihm ernst an.

"Auf Hawaii..." fügte er grinsend hinzu, schritt an mir vorbei in die Hütte.

Hawaii?!

"Was?" japste ich, sah ihm ungläubig hinter her.

"Wann?! Wie?"

"Als Du geschlafen hast" sagte er sorglos und setzte sich an den Tisch auf welchen bereits ein reichhaltiges Frühstück aufgebaut war.

"Ernsthaft?" zischte ich heißer

"Aber wie?! Und warum?"

"Naja, geschwommen sind wir nicht" lachte er.

Ich nahm wortlos platz, sah ihn schweigend an.

Wusste nicht ob ich wütend oder glücklich sein sollte?!

"Naja, Du hast gestern dauernd vom Meer geredet...und davon dass du in den letzten Jahren keinen Urlaub hattest.

Also..."

Mein Gehör setzte aus.

Was?

Er hatte dass für mich getan?!

Ohne darüber nachzudenken stand ich auf, ignorierte seinen überraschten Gesichtsausdruck, seine weiteren Worte.

Warf all meine Zweifel über Board als ich meine Lippen mit den seinen vereinte.

Leifenschaftlicher als je zuvor, mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Es war mir plötzlich egal ob er verlobt war, immer sinnlicher trafen unsere Lippen zueinander.
 

Wir schienen beide in einer anderen Welt gefangen zu sein.

In einer anderen Zeit?!

Beflügelt nahm ich auf seinen Schoss Platz, meine Hände wanderten seine Weste hinunter.
 

Er keuchte leise auf als ich den Zipp seiner Weste herunter zog, wie schon damals wanderten meine Hände über seine Muskeln.

Es war als würde sich mein Herz an alles erinnern...alles was ich versucht hatte zu vergessen!

"Kago..." setzte er an, doch ich unterbrach ihn mit einen weiteren Kuss.

Seine Haut brannte regelrecht unter meinen Fingern, vollkommen im Nebel der Leidenschaft gefangen fuhr ich seine Muskeln nach.

Wie ich es auch damals auf Ibiza getan hatte.

Sein Herz schien das meine im Tempo überholt zu haben, nie zuvor hatte ich es so schnell schlagen gehört...
 

Es war fast wie damals, im Hintergrund   könnte ich das Rauschen der Wellen hören.
 

Seine Hand setzte an meiner Hotpants an, vorsichtig, fast als hätte er Angst mich zu verletzen wanderte seine Hand über meinen Körper.

Ich verspannte mich augenblicklich als er über eine bestimmte Stelle strich.
 

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr  meine Gedanken.
 

Schmerzen welche ich damals tief in meinen Inneren verbannt hatte.
 

Bilder und Erinnerungen flammten in mir auf.

Aktivierten all meine Alarmglocken.
 

Dunkelheit.

Verlust. Angst. Einsamkeit.
 

Atemlos, und völlig aus der Bahn geworfen drückte ich mich von ihm.

Seine Goldenen flackerten irritiert auf, als ich bebend Abstand zwischen uns brachte.

Ich schüttelte den Kopf, versuchte diese Gefühl unter Kontrolle zu bekommen.

Verdammt.
 

Sein Blick war unergründlich als er den meinen aufsuchte, es war fast als würde er versuchen hinter meine Fassade zu blicken.
 

Alles kam plötzlich wieder hoch, Narakus Worte, seine Drohung, das Bild.

Das Bild...

"Ich kann nicht..." versuchte ich es brüchig.

Ich spürte seinen Blick.

"Du bist mit meiner Schwester verlobt" lenkte ich ein als er etwas erwidern wollte.
 

Er war wie vor den Kopf gestoßen.
 

Hatte all meine aufkeimenden Gefühle für ihn auf die Seite geschoben, zu schmerzhaft waren die Nachwirkungen beim letzten mal gewesen.
 

"Warte Kagome...!" versuchte er zu retten was wir begonnen hatte.

"Sieh mir in die Augen...und sag mir dass du nichts empfindest"

Ich stockte.

Was?!

Empfunden?!

"Doch ich habe etwas empfunden..." wisperte ich monoton.

"Die Angst den selben Fehler ein weiteres mal zu begehen..."

Fassungslos sah er mich an "Fehler...?" wiederholte er leise.

"Du nennst unsere Liebe einen Fehler...?"

Liebe?!

"Liebe?! Du hast keine Ahnung von Liebe...!" zischte ich durcheinander.

Ich schloss meine Lieder lehnte mich an den Türrahmen, hatte etwas abstand zwischen uns gebracht.

"Das ganze war ein Fehler, ich hätte mich schon damals nie auf dich einlassen dürfen!"

Ich spürte die heißen Tränen welche sich langsam nach oben arbeiteten.
 

"Kagome..." seine Stimme war wie ein Windhauch, er stand vorsichtig auf.
 

"Du hast keine Ahnung was ich alles durchgemacht habe!" mein Körper zitterte, gehorchte mir nicht länger.

Unweigerlich liefen die Tränen über mein Gesicht.
 

"Und Du denkst mir wäre es besser gegangen?! Ich habe versucht dich zu vergessen! Doch ich konnte es nicht...

Ich habe dich gesucht... Monatelang, bin dir bis nach Tokio gefolgt" gestand er bebend.
 

Ich horchte auf.

Er hatte mich gesucht?!

Was?!
 

"Doch, als meine Mutter krank wurde, bin ich nach Ibiza zurück gekehrt. Habe all mein Erspartes für ihre Genesung investiert...

Ich konnte nicht zurück nach Tokio.

Schlussendlich hatte ich alles verloren... Meine Mutter, welche mich all die Jahre immer wieder bestärkt hatte dass ich dich wieder finden würde. Meine Arbeit, meine Bar, meine Wohnung..." er brach ab.
 

Was??!

Seine Worte halten in mir nach.

Die Wahrheit...oder eine erneute Lüge?!

Was wenn es wieder eine Wette war?!

Würde er soweit gehen?!

Soweit, dass er mich sogar nach Hawaii brachte?!

Nur um mich wieder ins Bett zu bekommen?!
 

Mein Schädel pochte, meine Gefühle waren komplett durcheinander.
 

"Du hast keine Ahnung..." wisperte ich heißer.

Immerhin hatte auch ich ein Geheimnis welches schon viel zu lange im Verborgenen geblieben war.

Ich schüttelte verzweifelt den Kopf als er auf mich zukam.

Er drückte mich gegen die Türe, ich spürte seine nackte Haut auf der meinen.
 

Seine Finger strichen über meine Wange, wischten die letzten Tränen weg.

Er war wie Gefangen.

"Du hast keine Ahnung Kagome!

Denn, ich habe nie aufgehört dich zu lieben"
 

Was?!
 

Fassungslos starrte ich ihn an.
 

Er liebte mich?!

Was?!

Ich schüttelte weinend den Kopf.

Konnte nicht glauben dass er nach 6.Jahren plötzlich den Mut aufgebracht hatte mir dies zu gestehen.

"Du liebst mich...?" wisperte ich atemlos.

Er nickte, ich spürte seine Finger auf meiner Wange.
 

"Ich liebe dich...und ich werde es immer tun"

Zitternd legte ich meine Hand auf seine, unsere Finger verhakten sich.
 

"Der einzige Fehler war...dass ich so lange gebraucht habe um dich wieder zu finden" raubte er mir den letzten Funken verstand.
 

Vorsichtig wanderte seine andere Hand meine Seite entlang, als hätte er Angst dass ich wieder zurück weichen würde.

Ich ignorierte meine Angst, meine Zweifel, ließ ihm gewähren.

Schloss meine Lieder, gab mich ganz und gar den Kribbelnden Gefühl auf meiner Haut hin.

Genoss seine Zärtlichkeiten, seine Nähe.

Mein Herz schlug einen Salto nach dem anderen, als seine Lippen meinen Hals hinunter wanderten.

Ich zog ihm näher zu mir, gab meine letzte Zurückhaltung auf.

Er keuchte benommen auf als wir gegen die Tür knallten, berauscht schob ich seine Weste von den Schultern. Wanderte abwesend durch sein feuchtes Haar, genoss jede Berührung, ohne Furcht und ohne Zweifel.
 

Er hob mich an, verstärkte den Druck gegen die Türe.

Ich stöhnte leise in den Kuss hinein, viel zu oft hatte ich von diesem Moment geträumt.

Vollkommen in den Kuss vertieft schob er mein Shirt nach oben, öffnete geschickt meinen BH.

Es fühlte sich so gut an, so verboten Gut.

Fast als würde er meinen ganzen Körper auf einmal berühren.

Seine Küsse wanderten meinen Körper hinab, ich erschauderte als er mein Shirt zu Boden warf.

Liebevoll umspielte er meine Knospen, Verdammt...!

Wie war ich nur all die Jahre ohne dieser Sünde ausgekommen.

Eine Hitze durchfuhr mich, ließ mich erbeben als seine Hand meine Hotpants öffnete.

Er war mir an Erfahrungen weit heraus, schließlich war er der erste und einzige in meinem Leben.

Ich schluckte.

Der Einzige...!?!

Was wenn er es sofort bemerken würde?!

Immerhin war ich noch genauso unerfahren wie vor all den Jahren..!

Doch dies war nicht meine einzige Sorge...

Ich schluckte, verstrickte ihm erneut in einem Kuss.
 

Erst das Läuten seines Smartphones ließ uns in die Wirklichkeit zurück kehren.

Er lächelte atemlos, sah mich durchdringend an, ich konnte mir schon denken wer nun bereits zum vierten Mal anrief.

" Du solltest besser ran gehen..." sagte ich zögernd.

Er zog belustigt eine Augenbraun nach oben "Ran gehen??" belächelte er zweideutig.

"Tue ich dass nicht schon...?" meinte er süffisant.

Ich räusperte mich verlegen, er legte den Kopf schief, sah mich prüfend an.

"Willst Du denn das ich rangehe?" hauchte er abwesend.

Verlor sich in meinen braunen Irden.

Meine Hände strichen liebevoll über seine Brust, wanderten seine Muskeln nach.

Er stockte als ich seine Badehose öffnete, ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen.
 

"Aber nur wenn du noch genau so zärtlich bist wie vor sechs Jahren..."
 


 


 

Kikyou Pov

Angespannt lehnte ich mich zurück, wählte erneut InuYashas Nummer. Doch wie schon vor wenigen Minuten wurde ich auf die Mobilbox weiter geleitet.

Das ungute Gefühl in meiner Magengegend ließ mich nicht zur Ruhe kommen, als Mr. Sakuban und ich das Anwesen meiner Cousine Kaede erreichten, welche vor über fünf Jahren nach Rebun gezogen war.

Eine kleine Insel in Hokkaido, weit entfernt von dem Großstadtrubel den ich so liebte.

Als Kinder verbrachten Kagome und ich fast jeden Sommer hier, schließlich war auch unsere Mutter ursprünglich von hier.

Auch meine Großeltern lebten immer noch hier und konnten sich ein Leben wie das meine nicht im Geringsten vorstellen.

Meine Cousine Kaede und ich sind wie Geschwister aufgewachsen auch wenn wir unterschiedlicher nicht hätten sein können. Sie träumte schon als Kind von einem Leben hier draußen, war eher eine Träumerin wie Kagome.

Vor einigen Jahren hatte sie ihren jetzigen Mann Daisuke geheiratet und war schließlich hier her gezogen.
 

Doch, eigentlich hatte mich ein ganz anderer Grund hier her geführt.

Ein schleichendes Gefühl welches die letzten Tage immer lauter geworden war.

Mein Blick wanderte über die kleine Farm, meine Großeltern hatten heute noch Kuh und Ochs im Stall und bewirtschafteten immer noch die Felder.

Der Frühling hier oben war bereits in voller Blühte und entlockte jeden einen Moment der Ehrfurcht.

Doch schon beim ersten Schritt aus dem Wagen bereute ich meine Schuhwahl.

"Du wirst es wohl nie lernen..." hörte ich eine amüsierte Stimme, und erkannte sofort meine Cousine.

Kaede war einen Kopf kleiner als ich, ihr braunes Haar hatte sie zu einem lockeren Zopf zusammen gefasst.

Ihre Kleidung war ihren Nutzen angepasst, doch trotz allem hatte sie an ihrer Schönheit nichts verloren.

Genau wie an ihrem heiteren Gemüt.

"Kaede" lächelte ich erfreut, immerhin hatte ich sie seit einer langen Zeit nicht mehr gesehen.

Genauer gesagt seit jener Nacht im April vor über 5 Jahren.

Unter ihrem Arm trug sie einen Korb mit frischen Erdbeeren, welchen sie eilig zu Boden stellte um mich in die Arme zu schließen.

"Kikyou! Es ist lange her!" beklagte sie seufzend.

"Ja..." sagte ich ehrlich und freute mich genauso sie wieder zu sehen.

"Kommt rein!" sagte sie bestimmend und hing meine Hand bei ihr ein damit ich mit den High Heels nicht erneut festsaß.

"Wie war die Fahrt? Wie geht es mit deinen Hochzeitsplänen voran? Und dein Verlobter?! Du musst mir alles erzählen" quengelte sie neugierig, fuhrte mich ins innere des Hauses.

Ich lächelte schweigsam, wurde augenblicklich in meine Kindheit zurück geworfen.

Erinnerungen an ausgelassene Zeiten verblassten als ich die alten Dielen entlangschritt.

Es war noch genauso wie ich es in Erinnerung hatte.

Das alte Zirbenholz verstömmte immer noch einen angenehmen Duft und auch die Kräuter, welche Oma immer in der Küche beim Fenster getrocknet hatte, hingen noch oder besser gesagt wieder dort.

Der alte Charme war definitiv erhalten geblieben, und zum ersten Mal seit den letzten Monaten fühlte ich wie der ganze Stress von mir abbröckelte.

"Möchtest Du einen Kaffee oder doch lieber einen Tee?!" fragte Kaede aufgeregt, stellte den Korb an die Diele.

"Oma hat einen leckeren Erdbeer Kuchen gebacken" fuhr sie unbeirrt fort.

Ich nickte, nahm langsam am Tisch Platz. "Aber jetzt erzähl mal!" japste sie aufgeregt als sie mit den Kuchen zurück kehrte.

Im Hintergrund hört ich den Wasserkocher und das laute Ticken der alten Wanduhr.

"So wortkarg kenne ich dich ja gar nicht!"  lächelte sie und beteachtete mich abschätzend.

"Dieses Haus...erweckt soviele Erinnerungen" erwiderte ich leise, strich abwesend über das alte Holz.

Sie nickte lächelnd "Du warst lange nicht mehr hier...nicht wahr?"

"Nein...nicht mehr seit..." wisperte ich abwesend, schüttelte aber schnell den Kopf als ich Geräusche vom Vorraum vernahm.

"Akito?" rief Kaede gut gelaunt.

"Schau, deine Großcousine ist zu Besuch!" 

Mein Atem stockte und es war fast als würde mein Herz stehen bleiben.
 

All meine Befürchtungen schienen sich zu bewahrheiten als ich in die Augen des kleinen Jungen blickte...
 

Karamellfarbene Augen, welche dem Sonnenaufgang nah kamen.
 

Unmöglich...!?
 


 

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
 

Hehehe :))
 

Ja...mehr sage ich dazu nicht....
 

Freue mich wie immer über Kommis ^^
 

LG Diavolo



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Kommentare zu diesem Kapitel (5)

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Von:  Vigeta1876
2019-02-07T10:50:37+00:00 07.02.2019 11:50
Befürchtungen kleinen Jungen.

Karamellfarbene Augen, welche dem Sonnenaufgang nah kamen.

Unmöglich...!?Akito Was zum teufel ist hier los ?

verspannte sie sich augenblicklich als er über eine bestimmte Stelle strich ?

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr ihre Gedanken?

Schmerzen welche sie damals tief in ihren Inneren verbannt hatte?

Bilder und Erinnerungen flammten in ihr auf?

Dunkelheit.
Verlust. Angst. Einsamkeit?

Alles kam plötzlich wieder hoch, Narakus Worte, seine Drohung, das Bild.
Das Bild... Was ist zum Teufel verdammt noch mal hier los


Mutter krank wurde er nach Ibiza zurück gekehrt. Hat alle seine Erspartes für ihre Genesung investiert !
Schlussendlich hatte er alles verlore .Seine Mutter, welche die im all die Jahre immer wieder bestärkt hatte dass er sie wieder finden würde. Arbeit, Bar, Wohnung alles weg ?!!!!!!!??????


Jetzt kapiere ich gar nix mehr !!!!!!!!!!!
Antwort von:  Diavolo7
08.02.2019 04:00
Ja hier hatte ich einen super Cliffhanger eingebaut. Ich glaube bei diesem Kapitel gab es von jeder seite Fragezeichen 😊

InuYashas Mutter wurde sehr krank...sein restliches Vermögen investierte InuYasha in einige Krankenhäuser und Ärzte.
Da er nach Kagome ein gebrochenes Herz hatte, hörte er für einige Zeit mit seiner Masche auf.
Er hatte sich in Kagome verliebt und wollte einfach nicht mehr so weiter leben.
Etwas dass bei Naraku auf Granit stieß....
Von:  BlauerSchmetterling
2018-11-12T15:24:18+00:00 12.11.2018 16:24
Kagome und Inu????
Sie wusste sicher nicht, dass es von Inu ist. O.O
Das wäre jetzt ein heftiger Schock!
Antwort von:  Diavolo7
18.11.2018 21:03
Hi BlauerSchmetterling 😍
Schön wieder mal von dir zu lesen 😊
Das neue Kapitel hält etliche Überraschungen parat, ich hoffe deine Fragen klären sich auf 😊
Aber ein Schock wird es definitiv noch werden 😅
Antwort von:  BlauerSchmetterling
18.11.2018 23:20
Ja tut mir echt leid ich bin eine treulose Kommi-Tomate. ^^°
Ic bin schon gespannt wie ein Flitzebogen! Ich enke ihre Schwangerschaft könnte auch der Grund ihres Streits sein. 8)
Von:  Kagome2010
2018-11-12T13:48:06+00:00 12.11.2018 14:48
ich habe da auch eine vorahnung Inuyashas und Kagomes gemeinsames kind deswegen auch die angespannte situation zwischen kagome und ihrer Familie ohoh schreib schnell weiter bin schon richtig neugierieg wie es weiter geht
Antwort von:  Diavolo7
18.11.2018 21:04
Hi Kagome2010 :))

Gute Vorahnung😍👍
Bin schon gespannt wie euch dad neue Kapitel gefällt, denn es kommt alles anders als gedacht 😉
Von:  bananas88
2018-11-11T23:57:02+00:00 12.11.2018 00:57
😳😳
Ich hab da eine Vorahnung...ist das InuYashas und Kagomes Sohn?!
Schreib schnell weiter, bin mega neugierig!
Antwort von:  Diavolo7
18.11.2018 21:05
Hi meine Liebe 😊

Neues Kapitel im Upload, wünsche ganz viel Spaß beim Lesen 😊
Von:  Yuna_musume_satan
2018-11-11T22:28:34+00:00 11.11.2018 23:28
Warte hat inu ein Kind mit kaede oder war es Sessomaru ich bin gefälscht freu mich schon aufs nächste kapitel
Antwort von:  Diavolo7
18.11.2018 21:05
Weder noch 😄
Das neue Kapitel klärt vieles auf, also viel Freude damit 😊


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