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Saki-chan

von

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7. Kapitel

7. Kapitel

 

Genüsslich suckelt Krang an dem Strohhalm zwischen seinen Zähnen und streckt seine restlichen drei Tentakel (einer muss ja das Glas mit dem Getränk halten) in drei der vier Himmelsrichtungen. Nie würde er es laut zugeben, aber er ist nicht gerne den ganzen Tag in seinem Androidenkörper eingesperrt. Auch nicht in seiner Plexiglaskugel, nebenbei bemerkt. Mindestens einmal pro Tag – heimlich – entfleucht er diesen schützenden Barrieren und kostet es aus, die Luft um sich herum zirkulieren zu fühlen. So nackt und bloß ist er verletzlich, aber das ist es wert.

Und wenn man dabei auch noch seine Lieblingsseifenoper und einen Eistee genießen kann, umso besser.

Daher ist er nicht gerade erfreut, als er das Zischen der sich öffnenden Türen zur Kommandozentrale hört. Zu stur, sich diesen Moment durch irgend jemanden stören zu lassen, bleibt er, wo er ist und ignoriert den Eindringling so lange ihm das möglich ist.

„Krang?“ Dieses leise, zarte Stimmchen lässt ihn dann doch den Blick zur Seite wenden.

„Krang?“ wiederholt sein derzeitiger Untergebener in handlicher Kindergröße und starrt ihn mit großen, braunen Mandelaugen an, während seine Fingerchen unsicher mit dem Saum seines T-Shirts spielen. „Kann ich mitsehen? Ich bin auch ganz leise.“

Krang verschluckt sich fast vor Überraschung.

„Ich dachte, du daddelst mit Bebop und Rocksteady? Wofür hab ich euch heute beim Frühstück eine Sondererlaubnis gegeben?“

Betreten starrt Shredder auf seine Schuhspitzen. „Langweilig“, murmelt er dann.

„Ein Buch lesen?“ schlägt Krang hilfreich vor.

„Kenn ich schon alle.“

„Uns wieder ein Bild malen?“

„Keine Lust.“

Krang zögert einen Moment, entscheidet sich dann aber, dass Shredder ruhig wissen darf, dass er sein geheimes Hobby kennt:

„Haiku?“

Shredder zuckt peinlich berührt zusammen, doch dann seufzt er nur einmal schwer und schüttelt den Kopf.

„Mir fällt nichts ein“, klagt er und sieht ihn dann wieder mit diesen dunklen Mandelaugen an. „Bitte, kann ich bitte blieben?“

Wer kann diesem Blick schon widerstehen? Und so klopft Krang nur einladend neben sich.

„Setz dich.“

Shredders Miene hellt sich sofort auf. Eifrig kraxelt er neben Krang auf die Couch.

Stumm sitzen sie nebeneinander, während auf dem großen Hauptbildschirm die letzten Sekunden des Vorspanns laufen. Shredder hält sein Versprechen und verzichtet auf seine üblichen Klugscheißer-Kommentare. Erst in der Werbepause wagt er es, wieder etwas zu sagen.

„Danke, Krang. Danke für die Mühe, die du dir gibst, damit ich wieder groß werde. Und danke für deine Geduld.“

Krang wirft ihm einen überraschten Blick zu, fängt sich aber schnell wieder.

„Warte, bis du meine Rechnung siehst“, scherzt er verlegen und hätte ihm garantiert mit dem Tentakel den Kopf getätschelt, wenn er auf der Seite nicht schon seinen Eistee halten würde.

Shredder senkt den Kopf und starrt auf seine sittsam gefalteten Hände. Seine Stimme ist leise, aber fest, und seine Worte sind sehr sorgsam gewählt.

„Wenn du dich wider Erwarten geirrt hast und ich doch nicht mehr wachse, hilfst du mir dann, nette Adoptiveltern zu finden? Ich bin zwar kein Baby, aber noch nicht so groß. Ein ordentliches Sümmchen solltest du für mich noch bekommen können.“

Krangs Tentakel rollt sich fester um seinen Eistee, als er das hört. Er schluckt einmal schwer und starrt den laufenden Meter neben sich entgeistert an. Dass da vorne seine Seifenoper weitergeht, bemerkt er gar nicht.

Ich würde dich nie verkaufen! schreit alles in ihm auf. Wofür hältst du mich denn?

Doch sein verletzter Stolz überwiegt.

„Zweifelst du etwa mein wissenschaftliches Genie an?“ poltert er los. „Du wirst wieder groß! Noch vor nächsten Monat bist du wieder wie früher!“

Bei seinem Ausbruch hebt Shredder erschrocken den Kopf, senkt ihn aber sofort auch wieder, diesmal sogar noch tiefer.

„Ich meine ja nur...“ nuschelt er kleinlaut. „So bin ich doch nur eine Belastung für dich. Auf jeden Fall keine große Hilfe. Ich könnte es verstehen, wenn du mich ersetzen willst. Nur, wenn, dann schmeiß mich bitte nicht einfach raus, hilf mir irgendwo unter zu kommen. Und wenn du dabei auch noch Geld verdienst, war ich wenigstens zu etwas nützlich.“

Krang wechselt den Eistee in seinen anderen Tentakel und gibt ihm mit dem nun freigewordenen Körperteil einen zwar nicht schmerzhaften, aber doch sehr bezeichnenden Schlag auf den Hinterkopf.

„Für welch ein Monster hältst du mich?“ faucht er nun doch, tödlich beleidigt. „Ich verkaufe keine Kinder! Nicht mal dich!“ Er holt einmal tief Luft. Als er sieht, wie Shredder die Schultern hochzieht, sich regelrecht in sich selbst verkriecht und sich dabei den Hinterkopf reibt, tut ihm seine Unbeherrschtheit sofort wieder leid.

Der Junge ist eindeutig immer noch nicht über den gestrigen Besuch seiner Mutter hinweg. Es ist nicht seine Schuld, dass er jetzt solche Gedankengänge hat.

„Du wirst wieder erwachsen“, stellt er nochmal laut und deutlich klar. „Und damit ist das Thema erledigt, verstanden? Ich will nie wieder etwas in der Art von dir hören.“ Plötzlich kommt ihm ein geradezu unglaublicher Gedanke und seine Augen verengen sich zu zwei kleinen misstrauischen Schlitzen.

„Sag nicht, dass du in den Everglades absichtlich verloren gegangen bist.“

Shredders Zögern ist Antwort genug.

Krang würde sich die Haare raufen, so er denn welche hätte.

„Sag, dass das nicht dein Ernst ist!“

„Anfangs nicht“, gibt Shredder leise zu. „Leatherhead hat mir wirklich Angst gemacht. Ich bin einfach losgerannt. Aber als ich merkte, dass ich mich verirrt hatte, bin ich einfach weitergelaufen, anstatt stehen zu bleiben und zu warten, dass ihr mich findet. Ich dachte, irgendwann treffe ich schon auf ein paar Touristen, die mich mitnehmen können. Aber dann war da niemand und je länger ich da ganz alleine war, desto unheimlicher wurde es und da wollte ich nur noch zurück...“

„Sapperlot, Oroku Saki!“ In einer geradezu verzweifelt anmutenden Geste wirft Krang drei Tentakel (der vierte hält den Eistee) gen Decke.

„Es tut mir leid...“

Krang holt einmal tief und zischend Luft.

„Ich bin nicht deine Mutter, Saki-chan“, stellt er klar, die Verniedlichung betonend, während er einen seiner Tentakel unter Shredders Kinn legt und ihn so zwingt, ihn anzusehen. „Ich gedenke nicht, dich zu verkaufen, noch dich durch irgend jemanden zu ersetzen. Vorerst jedenfalls nicht. Denn wenn du noch einmal so einen Blödsinn verzapft, überlege ich es mir vielleicht doch noch mal. Okay?“

Shredder nickt zögernd.

„Gut“, zufrieden tätschelt Krang seine Wange. „Und jetzt lass uns weiter fernsehen.“

 

 

Shredder – oder Saki-chan, wie Krang ihn derzeit viel lieber nennt – leistet Krang bis zum Mittagessen Gesellschaft, und Krang findet keinen Grund dazu, sich darüber zu beschweren. Der Kleine benimmt sich so ruhig und zurückhaltend, dass er zeitweise sogar vergisst, dass er da ist – obwohl er direkt neben ihm sitzt.

Krang ist fast ein wenig enttäuscht, als Bebop den Jungen zum Mittagessen abholt.

Krang, der keinen Körper zu versorgen hat und deshalb nicht so viel essen muss wie seine Untergebenen, denkt tatsächlich einen kurzen Moment darüber nach, ob er ihnen nicht trotzdem mit seiner Anwesenheit auf die Nerven fallen soll. Damit er sich davon überzeugen kann, dass Saki-chan auch richtig isst oder so. Doch dann verwirft er diesen Gedanken, diesen Moment der Schwäche, schnell wieder.

Denn schließlich wird und kann er genau das auch ein paar Stunden später, bei Saki-chans täglichen Gesundheits-Check-up überprüfen.

Und bis dahin gibt es noch die eine und andere Seifenoper, die er sehen muss...

 

 

„Na, siehst du?“ lächelt Krang, während sich sein Tentakel sanft um Sakis Handgelenk schlingt und ihm so dabei hilft, unter dem Längenmaß hervorzutreten.

„Anderthalb Zentimeter mehr als gestern.“

Skeptisch runzelt der Kleine die Stirn. „Ist das gut?“

„Ja. Das ist sogar sehr gut, Saki-chan“, erwidert Krang mit einer für ihn untypischen Engelsgeduld. Er ist mehr als zufrieden. Alle medizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass sich der Körper des Jungen in gesundheitlich einwandfreiem Zustand befindet. Auch die Alterung seiner Zellen entspricht genau dem berechnetem Wert.

Und Kieferschmerzen (oder sonstige Wehwehchen) hat er nach eigener Auskunft und der der immer aufmerksamen Mutanten auch nicht mehr.

Shredder wirft ihm einen zweifelnden Blick zu, und das scheint ihm sogar wichtiger zu sein als sich gegen Rocksteady zu wehren, der ihn mal wieder hoch auf seine Arme nimmt. Vielleicht hat er sich aber auch nur daran gewöhnt, von seinen Mutanten durch die Gegend getragen zu werden.

Was sie, wenn Krang genauer darüber nachdenkt – und was ihm jetzt ein paar tiefere Denkfalten beschert – seit gestern viel häufiger zu tun scheinen.

„Es ist alles, wie es sein soll“, bestätigt Krang ein weiteres Mal. Er hasst es, sich zu wiederholen, aber heute macht er eine Ausnahme. Und weil er heute eben sehr großzügig ist, hält er dem kleinen Fratz das altbewährte Glas mit den Gummibärchen mit den Worten vor die Nase:

„Heute darfst du dir soviel Bärenfleisch nehmen, wie du willst.“

„Danke, Herr Doktor“, erwidert Shredder ernst. Aber anstatt die Gelegenheit auszunutzen und sich gleich eine ganze Handvoll der leckeren Süßigkeit zu nehmen, fischt er sich wie immer nur drei heraus. Zwei davon verschenkt er wie gewohnt an seine Mutanten und das letzte behält er für sich.

Um Krangs Mundwinkel zuckt ein kleines Lächeln, aber er widersteht dem Drang, dem kleinen Herzblatt mit dem Tentakel die Wange zu tätscheln.

„Ich erwarte euch in einer Viertelstunde zum Fototermin“, erinnert er sie streng.

Shredders Miene verdüstert sich und er hört ihn einen Fluch zwischen die Zähne hindurch zischen – und das bringt Krang diesmal wirklich zum Grinsen.

„Dachtest du, ich hätte es vergessen?“ Nun tut er es doch, nun tätschelt er Saki doch die Wange. Dieser lässt es mit ergebener Miene über sich ergehen.

Kang kichert selbstzufrieden über seinen kleinen Streich. Wenn er sich zu sehr an die Tagesroutine hält, vor allem die der letzten Tage, wo er sie immer direkt nach dem Mittagessen zu einem Fototermin zitierte und Saki erst in den späten Nachmittagsstunden zum Gesundheits-Check rief, könnten der und seine Mutanten ihn noch für berechenbar halten. Und das geht ja wohl gar nicht!

Und um genau das zu beweisen, befiehlt er Bebop, noch einen Moment zu bleiben, während Rocksteady mit Saki auf dem Arm die Krankenstation verlassen darf.

Natürlich weiß er, dass Bebop und Rocksteady keine Geheimnisse voreinander haben, und dass also alles, was er jetzt mit Bebop besprechen will, dieser sofort brühwarm seinem Kumpel erzählen wird, aber das schert Krang nicht.

„Wie geht es unserem Saki-chan?“ will er von dem Warzenschweinmutanten wissen, sobald sich die Tür der Krankenstation hinter den anderen beiden geschlossen hat.

Bebop wirft ihm einen besorgten Blick zu. „Das hast du doch gerade überprüft, oder?“

„Ich meine doch nicht körperlich, du Kretin.“

„Ach so...“, Bebops Besorgnis weicht großer Erleichterung, um dann einer gewissen Nachdenklichkeit Platz zu machen. „Na ja, er hat unruhig geschlafen. Aber bei der Mutter ja kein Wunder. Die holst du hoffentlich nie wieder hierher, oder, Krang?“

„Nie wieder. Ganz bestimmt nicht.“

„Gut. Boah, wir waren auch nicht reich, aber meine Eltern hätten nie einen von uns weggegeben. Sie hätten sich lieber den Arm abgehackt als nur einen von uns herzugeben. Und sie haben uns nie unsere Haustiere essen lassen. Und wenn doch, hätten sie es uns nie gesagt. Schon gar nicht mit jahrzehntelanger Verspätung.“

Krang kann ihm da nur aus vollstem (wenn auch derzeit biologisch nicht existenten) Herzen zustimmen.

„Ich mache mir ein wenig Sorgen um ihn“, gibt er, in Erinnerung an sein Gespräch mit Saki, zu. „Ich glaube, er befürchtet, wir könnten ihn genauso abschieben wie seine Mutter damals, nur, weil er jetzt ein Kind ist.“

„Sprich nicht von wir“, unterbricht ihn Bebop knurrend. „Rock und ich würden ihm niemals so etwas antun. Er ist nicht nur unser Boss, er ist auch unser Freund. Und Rock und ich lassen unsere Freunde nicht im Stich. Wenn du ihn rausschmeißt, gehen wir mit ihm.“

Krang schießt ihm einen glühenden Blick zu, und eine Ader über seinem rechten Auge beginnt gefährlich zu pochen.

„Ich verbitte mir diese Unterstellungen, du Kretin! Ich würde Shredder niemals in diesem Zustand rauswerfen! Ich bin doch kein Monster!“

Sekundenlang stehen sie sich einfach nur gegenüber und funkeln sich schweigend an.

„Gut, dass wir das geklärt haben“, räuspert sich Krang schließlich.

„Ja“, stimmt ihm Bebop lakonisch zu.

Schweigen.

„Denkt er das wirklich von uns?“ hakt Bebop plötzlich leise nach.

„Er hat so etwas angedeutet. Aber wehe, du gehst jetzt zu ihm und versuchst, mit ihm darüber zu reden. Er würde nur alles abstreiten.“

„Damit würde ich sowieso alles nur noch schlimmer machen.“ Bebop stößt einen tiefen, von Herzen kommenden Seufzer aus und schiebt sich die Brille in die Stirn, um sich kurz über die feucht gewordenen Augen zu reiben. „Reden hilft hier gar nichts mehr. Aber Rock und ich haben sowieso beschlossen, ihm als Ausgleich eine schöne, zweite Kindheit zu schenken. So gut es uns hier im Technodrome eben möglich ist, natürlich.“

„Das ist eine gute Idee. Sagt Bescheid, wenn ich euch bei irgendwas helfen kann.“

„Danke, Krangchen. Ich wusste, du magst ihn.“

„Papperlapapp. Was du dir immer einbildest...“

 

 

„So, fertig.“ Zufrieden stellt Bebop die Kinderzahnbürste zurück, während Saki vom Toilettensitz rutscht. Es ist immer noch demütigend, wenn ihm einer der Mutanten die Zähne putzt, aber auf der anderen Seite ist es so nicht nur viel besser für seine Beißerchen, sondern auch für seine eigenen Nerven. Es hat etwas Beruhigendes an sich, sich mal nicht selbst um alles kümmern zu müssen.

Und Bebop und Rocksteady sind so geduldig! Es scheint ihnen gar nichts auszumachen, ja, im Gegenteil – aus irgend einem ihm unerfindlichen Grund scheint es ihnen sogar Freude zu bereiten, sich derart um ihn zu kümmern.

„Komm.“ Lächelnd nimmt Bebop ihn an der Hand und führt den frisch gebadeten und auch sonst in jeder Hinsicht bettfertigen Mini-Ninja zurück in ihr Quartier.

Bei ihrem Eintreten hebt Rocksteady unwillkürlich den Blick aus seinem Buch, und auf seinem Gesicht spiegelt sich sofort dasselbe liebevolle Lächeln wie auf Bebops Miene. Aber er kann nichts dafür. Ihr Saki-chan sieht in seinem dunkelblauen Sternchen-Pyjama einfach nur entzückend aus. Der Junge könnte einen Jutesack tragen und wäre immer noch der niedlichste Zweijährige der ganzen Welt.

Saki krabbelt neben ihm ins Bett und schlüpft brav unter die Bettdecke, legt sich aber nicht hin (noch nicht), sondern sitzt aufrecht in den Kissen, und sein Blick wandert zwischen dem Buch in Rocksteadys Händen und dessen Gesicht hin und her.

„Hast du wieder voraus gelesen?“ neckt er ihn.

Rocksteady grinst nur etwas verlegen und wirft Bebop, der sich zu ihnen gesellt, einen beinahe entschuldigenden Blick zu.

„Ich gebe es zu. Ich war neugierig.“

Bebop rollt nur mit den Augen, grinst aber nachsichtig.

Als sie alle eine bequeme Position gefunden haben und Saki schließlich so sitzt, dass er sich problemlos gleichzeitig an seine beiden Mutanten lehnen kann, räuspert sich Rocksteady einmal und liest dann die Geschichte von den drei ??? und dem Super-Papagei dort weiter, wo sie gestern aufgehört haben.

Saki kennt das Buch noch aus seiner eigenen Jugendzeit und findet es intellektuell nicht sehr fordernd, aber ihm gefällt die ruhige, entspannte Atmosphäre und Rocksteadys Stimme (und dasselbe trifft auf Bebop zu, wenn er dran ist mit vorlesen). Auf diese Art in den Schlaf gelullt zu werden, das zu einem Ritual werden zu lassen, dagegen hätte er gar nichts einzuwenden.

Zufrieden kuschelt er sich in die Wärme und Nähe der beiden neben sich und gleichzeitig in seine Bettdecke und schließt, begleitet von Rocksteadys beruhigendem Bass, die Augen.

Das letzte, was er spürt, bevor er in einen tiefen, erholsamen Schlummer hinübergleitet, ist, wie ihm Bebop einen Kuss auf die Stirn haucht.

 

 



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