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In your eyes

Nach 7 Jahren ein Update
Autor:   Weitere Fanfics des Autors

Erstellt:
Letzte Änderung: 14.02.2011
nicht abgeschlossen (25%)
Deutsch
15399 Wörter, 11 Kapitel
Thema: Beyblade
Genre: Romantik, Drama
Schlagworte: Kai Ray
Hauptcharaktere: Kai Hiwatari, Ray / Rei Kon
Diese Story lag ziemlich lange auf Eis, nachdem mich jedoch das Beyblade-Fieber erneut gepackt hat, will ich endlich zu Ende bringen, was ich hier vor mehr als 8 Jahren angefangen habe ;)

Zusammenfassung

Nach einem tragischen Unfall während eines Matches verliert Kai sein Augenlicht. Auf Verandlassung seines Vormundes muss er zurück nach Japan, während die Bladebreakers, und damit auch Ray, weiterziehen müssen.

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 09.06.2003
U: 14.02.2011
Kommentare (191 )
15399 Wörter
Kapitel 1 nothing E: 09.06.2003
U: 09.06.2003
Kommentare (14)
1840 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 first step E: 14.06.2003
U: 14.06.2003
Kommentare (12)
1436 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Ich kann im Auto nicht schlafen E: 19.06.2003
U: 19.06.2003
Kommentare (16)
998 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Memories E: 24.06.2003
U: 24.06.2003
Kommentare (15)
1135 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Mit verbundenen Augen E: 06.07.2003
U: 06.07.2003
Kommentare (23)
1531 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 aktion=reaktion E: 01.08.2003
U: 01.08.2003
Kommentare (18)
1124 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 7 memories part I E: 02.09.2003
U: 02.09.2003
Kommentare (18)
964 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 8 memories part II E: 06.11.2003
U: 06.11.2003
Kommentare (22)
1179 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 9 Was hellhörige Wände alles durchlassen... E: 09.04.2004
U: 09.04.2004
Kommentare (26)
1652 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 10 too late...? E: 05.11.2004
U: 05.11.2004
Kommentare (23)
1820 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 11 salvation E: 14.02.2011
U: 14.02.2011
Kommentare (4)
1703 Wörter
abgeschlossen
KindleKindle
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Kommentare zu dieser Fanfic (191)
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Von:  Finvara
2011-12-03T17:56:25+00:00 03.12.2011 18:56
Wie gemein von Ray, Kai so zu erschrecken. Der Arme muss ja den Schock seines Lebens erlitten haben, was aus deiner Beschreibung gut hervor ging.
Wenn ich vorherigen Kommentar schon sagte, dein Schreibstil hat sich verbessert, dann muss ich es noch mal wieder holen. Ein gelungenes Kapitel, passend. Von der Überschrift und der späteren Erklärung bis hin zu den Sticheleien mit dem sarkastischen Unterton, den man gut hören kann und das Kai seine auswegslose Lage erkennt. Ebenso gefällt mir die Tatsache, dass Kai liest, obwohl ich im ersten Moment gedacht habe: „Hey, der ist blind… ach Blindenschrift“ Manchmal brauch ich ein wenig länger um zu begreifen. Gerade, dass er Macbeth liest, überrascht mich. Ich hätte mit etwas anderem gerechnet, ich weiß nur nicht was. Hast du ne Vorstellung, was Kai so beatlastiges hört?
Ein wenig schade ist, dass du das Gespräch so abgekürzt hast und durch einen Flashback ersetzt.
Obwohl, ein wenig freu ich mich auch, weil ich brennend an den Therapiestunden interessiert bin.

Von:  Finvara
2011-12-03T17:54:37+00:00 03.12.2011 18:54
Ich mag Mariah. Schon allein deswegen, weil sie bei dir keine Nervensäge ist, sondern einfach eine gute Freundin. Das gibt es leider viel zu selten. Obwohl sie ein bisschen viel schreit =)
Aber jetzt mal von anfang an.
Der Einstieg gefällt mir gut – das Kai die Arena abtastet. Ansonsten hat es mir folgender Satz angetan: „Dieser Kampf war so gewesen, wie man es von ihm gewöhnt war. Schnell, präzise und dem Gegner keine Chance lassend.“
So aussagekräftig und doch einfach. Genial. Ninapenda kabisa!
Die Augenbinde… nunja, der Sinn erschließt sich mir nicht ganz und noch viel weniger: Warum sagt Mariah da nichts zu? Oder hab ich überlesen, dass Kai sie abnimmt.
Macht ja alles nichts. Ein schönes, leichtes Kapitel.
Ich finde dein Schreibstil hat sich zum positiven verändert in den Kapiteln, die ich bisher gelesen habe. Er wirkt flüssiger und runder. Das macht das lesen einfacherer und ja und überhaupt =)
Ahh, mir ist noch was eingefallen =) Ich finde es gut, dass Kai ansatzweise Gefühle zeigt und man auch trotz der teilweisen recht ruppigen Art merkt, dass er seine Freunde liebt.

Von:  Finvara
2011-12-03T17:53:14+00:00 03.12.2011 18:53
Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gerade nicht, was ich schreiben soll.
Also, „genau“ mitten im Satz wird klein geschrieben, sawa? Pole, ich fang gerade mit Kiswahili an…
Ansonsten… waren es im kapitel zuvor nicht noch zwei Monate und nicht drei? Vielleicht täusche ich mich da auch.
Zu der Situation passt dein Stil gut, irgendwie. Obwohl es teilweise recht ernst war, hatte ich ein Lächeln auf dem Gesicht, da ich ohne Probleme einfach leicht lesen konnte.
Max, Kenny und Tyson wirken in dem Kapitel nicht mehr so platt finde, einfach weil sie mehr auftauchen. Ich hoffe das bleibt so und du machst sie nicht zu den Quälgeistern der Ff.
Was mich sehr beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass Kai anscheinend noch immer bladen kann. Ich denke, bladen aht eh viel mehr mit Gefühl als mit dem sehen zu tun. Obwohl es mir auch gefallen hätte, wenn er es erst hätte wieder lernen müssen, weil das Vertrauen fehlt.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass du kaum die Beziehung zwischen kai und Ray angesprochen hast, sondern dass nun anscheined erst nach und nach wieder zum tragen kommt.

Von:  Finvara
2011-12-03T17:51:37+00:00 03.12.2011 18:51
Ich finde das kapitel sehr unpassend. Es ist gut, dass du die lange Leerlaufzeit übersprungen hast, allerdings hätte ich auch gerne etwas über Kais Therapie erfahren, wie er sich gefühlt hat, ob er sich jetzt besser fühlt.
Sein plötzliches, selbstsicheres Auftauchen kommt unerwartet und wirkt ungeplant. Ich hätte mir ein Kapitel dazwischen gewünscht, vielleicht auch zwei.
Ich bin gerade ein wenig unschlüssig. Es hat beide Seite, das du die leere Zeit übersprungen hast. Ob ich es gut finde oder nicht, finde ich erst beim weiterlesen raus=)
Das spazieren gehen… ich weiß nicht. Ich hätte mich gemütlich irgendwo hingesetzt.

Ich versuchs jetzt mit einem Fazit: Du überrascht deine Leser, indem Kai auftaucht. Ob das gut oder schlecht ist, bleibt jedem selbst überlassen. Was definitiv fehlt, ist das Gefühl der Überraschung und Verwunderung, ebenso, dass der Rest des Teams sich augenscheinlich kaum angestrengt hat, Kontakt mit ihm aufzunehmen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob man in zwei Monaten es schaffen kann, zu lernen sich ohne zu Probleme zu bewegen.

Von:  Finvara
2011-12-03T17:50:34+00:00 03.12.2011 18:50
Ein schönes Kapitel, obwohl die Entwicklung zwischen Kai und Ray jetzt definitiv zu schnell geht. Auch wenn Kai ihn trotz ähnlicher Gefühle abblitzen lassen hat. Was ich sehr gut finde. Es hätte den Lauf der Geschichte erheblich beeinflusst. So baust du Spannung auf. Was passiert? Wann sehen sie sich wieder?
Ein gutes Element, passend eingesetzt.
Auch finde ich gut, dass du die Zeit im Krankenhaus abgekürzt hast und sich dieses hin und her im Krankenhaus nicht ewig hinzieht.
Ich hätte mir gewünscht, dass du weiter auf Kais Gefühle eingegangen wärst, die Angst die er verspürt, die Schmerzen, als er Ray zurückweist. Bei mir kommen die Gefühle nicht ganz an, was ich schade finde. Ich leide gerne mit beim lesen.
Auch finde ich es seltsam, dass die Bladebreakers nach einem solchen Unfall ihre Tour weiter fortsetzen und dass nicht zumindest einer mit Kai geht. Man kann ihn ja nicht alleine fliegen lassen und von den Flugbegleitern wird er sich bestimmt auch nicht helfen lassen.
Zu deinem Nachsatz: Ich würde Kais Therapie viel spannender finden, als Rays Tour, obwohl mich Rays Gefühle interessieren.

Von:  Finvara
2011-12-03T17:47:34+00:00 03.12.2011 18:47
In your Eyes, kap. 1, September, Kommentar 5
Was mir als erstes aufgefallen ist, ist der Zwischenkommentar. Vielleicht machst du denn raus, der stört mich ein wenig. Außerdem macht er sehr deutlich, dass du Tyson nicht leiden kannst/konntest. Die Ff ist ja schon ein bisschen älter.
Ansonsten finde ich die Grundidee ganz gut, wenn auch nichts neues. Aber du hast eine Erklärung für Kais Blindheit und sie wirkt real. Hast du die Krankheit recherchiert? Ich hab von ihr noch nie gehört. Dein Schreibstil wirkt ein wenig platt Ich finde, du könntest manche Situationen mehr ausbauen und mehr Gefühle reinbringen. Obwohl ich es sehr mag, dass Kai plötzlich hilflos ist, dass weiß und manchmal auch hilflos reagiert. Das macht ihn menschlicher, natürlicher.
Ein wenig schwanken tue ich noch ob der Tatsache, dass du schon die Gefühle für Ray aufgegriffen hast. Ich glaube, sie sind ein wichtiger Bestandteil deiner Geschichte, aber vielleicht noch ein wenig früh, gerade die Sache mit dem flüchtigen, gut gemeinten Kuss fand ich ganz und gar unpassend.
Ich bin jetzt gespannt, wie es weiter geht und was als nächstes passiert.
Ich mag es trotzallem das das Kapitel leicht zu lesen und ich nicht stundenlang nachgrübeln muss, keine eigenen Gefühle aufweckt, sondern dass man sich einfach treiben lassen kann.

Von:  Jeschi
2011-11-30T16:35:24+00:00 30.11.2011 17:35
Och...
Ist ja cute, wie sie da miteinander reden.

Was übrigens Mariah angeht: Ich finde sie ja immer nervend, egal, ob sies letztlich ist oder nicht. XD Auch hier geht sie mir wieder auf den Zeiger. Das liegt aber nicht an dir. Wei lich finde, du hast sie schon so dargestellt, wie sie ist. xD (Es liegt also an ihr. Sie ist böse >.<)

Spannend ist, wie sich der Schreibstil verändert hat. Es ist ja cool, dass du nach solcher Zeit weiter machst. Aber am schönsten daran ist, dass man so sieht, wie du dich entwickelt hast. x3
Von:  Jeschi
2011-11-30T16:32:52+00:00 30.11.2011 17:32
Ich dachte irwie, ich wäre hier schon fertig gewesen! XD"

Warum grinst er, wenn er erniedrigt worden ist? o.O

Oh, es gibt ja sogar noch Zivilcourage. *anerkennend nick*

Das ist ja eine ziemliche Dramatik!
Aber ist auch witzig, wie die Leute immmer reagieren.
Wer denkt schon an so was SChlimmes und dann kommt Kai mit: ES GEHT UM LEBEN UND TOD! °O°
XD

Also das ist ja recht spannend beschrieben.
Jetzt zittert man voll, ob Ray noch rechtzeitig wegkommt.

Oh Gott. Du baust da aber echt viel Dramatik ein.
Nicht, dass das unbedingt schlecht ist. Es ist nur so... dramatisch halt. XD Aber wengistens geht es Ray gut. '='
Von:  Jeschi
2011-09-01T15:43:11+00:00 01.09.2011 17:43
Ist praktisch, dass Kai das so hört. Aber auch wenn sein GEhör jetzt ausgeprägt ist... müssen die Wände dann schon ganz schön dünn sein, dass er alles wortwörtlich versteht.

Aber das ist echt ein böser Plan.
Was ich mag ist, das Kai in dem ganzen Drucheinander nicht mehr mit der Nummer klarkommt.
Und irgendwie mag ich auch seine Reaktion.

Als die Kerle ihn da aufgefunden haben, ist mir das Herz ja in die Hose gerutscht.
Aber wenigstens ließen sie ihn dann in Ruhe...
ähm...
ja... xD
Zwar dann nich so spekatkulär, aber gut... was will man da auch noch draus machen, ohne den Verlauf dann zu verändern.

Ich hab diesmal keine Kritik. XD
Zumindest nichts, was ich nicht schon gesagt hätte.
So. Jetzt habs ich zwar ganz durch gelesen, hör jetzt aber erst mal auf mit Kommis. Die letzten zwei spar ich mir für nächsten Monat auf. *faul* T_T

XD
lg
Von:  Jeschi
2011-09-01T15:40:16+00:00 01.09.2011 17:40
Ich finde ja toll, dass sich ein Blinder Kai annimmt.
Der hat das Gleiche durchgemacht und weiß, wie er mit Kai umzugehen hat.
Obwohl ich mir immer noch nicht vorstellen kann, dass er nach drei Monaten schon wieder Top-Blader sein kann...
naja..

Endlich sprechen sie mal über ihre Gefühle. XD
Und wie es dann... endet. xD
Jaaa. Hrrr. xD
Ich hätte mir ja ein wenig ein längeres Gespräch gewünscht, aber oft sagen Taten ja mehr als Worte.

Das wusste ich auch nicht nicht, das mit den Blutgefäßen.
Aber interessant.
(Auf den Kommi gehe ich jetzt nicht noch mal ein. Ich hab ja schon mal gesagt, Kommis im Text sind störend und du machst das ja auch nicht mehr.)