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Im Zeichen der großen Ringe

Macht bedeutet Verantwortung
von

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Im Zeichen des Feuers und des Lichtes

5. Im Zeichen des Feuers und des Lichtes
 

„Amarathiel wir müssen!“, rief Carane schon vom weitem durch die Tür und riss sie auf. „Ups!“, geschockt sah sie auf mich und Lancelot. Wir beide noch nicht mal annähernd wach. „Äääähm ... tja, also ihr solltet aufstehen!“, fing sie wieder an, als sie ihre Kinnlade vom Boden wieder aufgesammelt hatte. Schnell schloss sie die Tür, aber nur um sie gleich darauf noch mal aufzumachen. „Und ich dachte ich hätte etwas auf den Augen!“, grinste sie halb belustigt, halb sprachlos. „Los raus!“, knurrte ich sie bedrohlich an.
 

„Tja, also dann bis gleich!“, meinte sie noch und verschwand endlich.
 

Gerade als ich aufstehen wollte zog mich Lancelot wieder zurück ins seine Arme und strich liebevoll über meine Wange. „Morgen!“, flüsterte ich ihm zu und küsste ihn auch gleich. „Hm, auch morgen!“, lächelte er. Lancelot wollte mich gerade wieder küssen als es klopfte. „Ja?“, fragte ich. „Du solltest dich beeilen Amarathiel! Bald werden hier alle verschwunden sein und da du verletzt bist solltest du mit ihnen gehen, zumindest hat das Arthur gesagt!“, rief Dagonet durch die Tür. Etwas zerknirscht sah ich Lancelot an der aber ganz heftig nickte. Wütend haute ich ihm eine rein. „Ich will aber hier bleiben und kämpfen!“, fauchte ich Lancelot leise an. „Amarathiel alles in Ordnung?“, fragte Dagonet als ich ihm nicht antwortete. „Ja, ja ich komme gleich!“, „Ach und hast du Lancelot gesehen?“, „Nein.“
 

Ich hörte wie sie die Schritte von Dagonet entfernten und funkelte dann Lancelot wieder zornig an. „Du wirst mit den Römer mit ziehen genau so wie ich ein Stück!“, „Zwei Lügen in einem Satz!“, brummte ich ihn an und stand mit einem Satz auf. Mein Kreislauf spielte aber da nicht mit und bevor der Boden unter meinen Füßen verschwand fing mich Lancelot auf. Es dauerte eine Weile bis sich der Schwindel legte, aber es genügte um den sarmatischen Ritter endgültig davon zu überzeugen das ich in einem Kampf heute überhaupt nichts verloren habe.
 

„Du bleibst auf gar keinen Fall hier!“, bestimmte er mit einem Ton der mir nicht passte. „Du hast mir nicht zu sagen!“, zischte ich und zog mich an. Er setzte zu einer Antwort an, blieb aber dann an meiner Stirn hängen. „Was ist?“, fragte ich ihn als er mich anstarrte. „Deine Wunde sie ist fast verheilt!“, hauchte er sprachlos. Skeptisch sah ich ihn an, doch als meine Hand die Wunde berührte war tatsächlich kaum noch etwas, nicht einmal eine Narbe. „Siehst du und meine Rippen tun mir schon gar nicht mehr weg!“, „Du wirst mit ihnen gehen und wenn ich dich persönlich an einen der Wagen festbinde!“, bestimmte er.
 

Böse blitzen meinen Augen auf.
 

Lancelot zog sich ohne ein weiteres Wort an und wartete dann bis ich fertig war. Denn ich flocht mir die Haare noch, wie es elbische Tradition war und legte als letztes meine Mantel um.
 

Noch bevor ich mich umdrehen konnte hatte mich gepackt und hochgehoben. Ich strampelte, doch nach ein paar Minuten lies ich es sein. Er war eindeutig stärker als ich.
 

Als Lancelot mit mir nach draußen kam grinsten alle etwas belustigt bei dem Anblick, aber jeden einzelnen tötete ich mit meinem Blick. „Lass mich raten! Sie will hier bleiben und kämpfen!?“, grinste Carane, den Lancelot hatte seine Drohung war gemacht und mich tatsächlich an den Wagen von Bors Frau gebunden. „Ja!“, antwortete er kurz und angebunden, während er mir die Waffen abnahm. „Warte bis ich hier weg bin!“, knurrte ich ihn wütend an und wehrte mich gegen die Fesseln, doch die zogen sich immer fester zusammen. „Das wirst du aber nicht!“, lächelte er und küsste mich bevor er sich umdrehte. Kurz darauf war er auch schon zwischen den vielen Leuten verschwunden. Man sah bereits den Rauch des brennenden Strohs, der sich wie Gift ausbreitete und das atmen erschwerte.
 

„Bitte mach mich los!“, bat ich Carane, doch sie schüttelte den Kopf. „Lancelot hat Recht. Du bist verletzt, du kannst nicht in die Schlacht ziehen!“, „Ich bin eine Elbe!“, „Na und? Das macht die trotzdem nicht unverwundbar! Außerdem werden alle mitkommen bis auf Arthur!“, „Tz, das glaubst du selber nicht!“, schnaubte ich und beschloß den Rest der Welt zu ignorieren. Die Welt ignorierte ja auch mich.
 

Polternd setzte sich der Wagen in Bewegen, mit Bors Kindern die inzwischen drin saßen. Bei jedem Atemzug betete ich dass wir bald raus aus der Ebene waren, denn der Rauch brannte fürchterlich in den Augen. Aber nicht nur das war der Grund warum ich weinen musste. Ich fand das alles hier unfair! Alles! Der eine überlebt, der andere stirbt. Traurig dachte ich an Helcelimbe die ihr Leben im Gebirge gelassen hatte. Ich verlor mich in meinen düsteren Gedanken der Zukunft.
 

Das scheuen der Pferde riss holte mich wieder in die Realität zurück und ich sah wie sich Lancelot seine Rüstung anzog. Auch Carane machte sich fertig wie alle anderen. Als letztes nahmen sie noch ihre Banner, auch Carane hatte eines. „Na wie gefällt es dir?“, fragte sie mich, als sie sah wie ich auf die Fahne schaute. „Gut.“, „Hab die halbe Nacht daran gearbeitet!“, lächelte sie stolz. „Und was hast du die andere gemacht?“, fragte ich scherzhaft. Sofort wurde sie hochrot und drehte sich weg. „Gibt es da etwas was ich wissen sollte?“, „Nein, alles in Ordnung! Ich muss jetzt!“, antwortete sie schnell und sie ritt mit den anderen Rittern davon ohne sich ein letztes Mal umzusehen.
 

Laryena die brav neben uns lief, blies kräftig aus ihrem Nüstern und schüttelte sich. „Ja ich weiß ... ich will auch weg!“, murmelte ich niedergeschlagen und sah noch wie die Ritter hinter dem Hügel verschwanden. Immer weiter entfernten wir uns von der Schlacht und jede Minute wurde mein Herz schwerer. Betrübt schloss sie die Augen und sah die Welt.
 

Der kühle Wind lies nicht nur Caranes Banner sondern auch ihre Haare wild umher tanzen. Nach kurzer Zeit erreichten sie Arthur der auf einen Hügel stand und beobachtete wie die Sachsen sie kampfbereit machten. Er lächelte als er uns neben sich sah. „Die Freiheit ist das Recht jedes Menschen von Geburt an. Die Freiheit ist nicht das um euch sondern die in eurem Herzen und wenn wir heute fallen sollten so tun wir das als freie Menschen!“, hielt Artorius sein Rede mit erhobenem Schwert, während eine kleine Gruppe Sachsen durch das Tor schritt.
 

„Oh, Nein ...“, flüsterte ich, als ich die Augen wieder öffnete. Nervös wippte ich hin und her. Es macht mich einfach ganz irre wenn ich an den Kampf dachte. Unentschlossen wiegte ich ab ob ich die Augen wieder schließen sollte, am Ende aber gewann die Neugier und eine neue Bilderflut kam auf mich zu.
 

Feuer.
 

Es brannte überall.
 

Schwerter klirrten.
 

Tristan lag blutüberströmt auf den Boden. Er lebte noch und sein Leben verteidigte Carane eisern. Cedrics Schwert sauste immer wieder brutal nieder, so dass Caranes Arm bereits weh tat und sie konnte einfach nicht aus der Defensive. Geschickt wich sie einem seiner Schläge aus, wollte ausholen, doch Cedric schlug mit seiner Faust in ihr Gesicht. Carane taumelte und konnte gerade noch so den Schwertstreich des Sachsen blocken. Sie wusste gar nicht was mit ihr los war, normalerweise sollte sie ihm überlegen sein. Wütend von der Tatsache dass sie es nicht war startete sie einen Angriff den er nicht erwartet hatte.
 

Nun war Carane in der Offensive und drängte Cedric bis an die Grenze der Feuerwand, die die zwei Armeen trennte. Doch der wollte ganz bestimmt nicht verbrennen, jedoch sah er in ihren Augen ebenfalls ein Feuer. In die Enge getrieben zog einen Dolch aus seinen Gürtel und schlug zu.
 

Carane wich aus, trotzdem hinterlies der Dolch eine tiefe Wunde. Sie schrie und lies dabei ihr Schwert fallen. Cedric sah seine Chance und rammte sein Schwert in ihre Brust. Sie keuchte schmerzhaft, nicht mehr fähig zu schreien. Carane fiel nach vorne in die Arme des Sachsen und als er sie wegstoßen wollte wie ein Stück Dreck hielt sie sich an seinem Arm fest, zog sich hoch und sah ihm noch einmal tief in seine Augen.
 

Er hatte das Gefühl als würde sie bis zum Grund seiner Seele schauen. „Keine Sorge Sachse ich nehme dich schon mit in die Hölle!“, zischte sie bedrohlich. Die Feuerwand hinter ihnen brach aus und verschlang beide. Cedric brüllte sich die Seele aus dem Leib, wollte wegrennen, wollte fliehen. Doch das Feuer entließ ihn nicht aus seiner Umarmung.
 

„Tut mir Leid!“, flüsterte Carane Stimme durch den Wind.
 

Geschockt öffnete ich die Augen. Nein, das durfte nicht war sein bitte nicht. Noch einmal schloss ich die Augen, aber ich sah nicht das was ich sehen wollte.
 

Tristan stand keuchend auf und lief so schnell er konnte zu dem Feuerball mitten auf dem Schlachtfeld. Der Kampf selber erstarb für ein paar Sekunden bei dem Anblick und als das Feuer sich zurück zog blieb nur verbrannte Erde zurück und...
 

... ein lorisches Blatt, die Spange von Caranes Mantel.
 

Tränen rannen an meinen Wangen hinab und ich wusste an diesem Kampf musste ich teilnehmen. Mit wirren Gedanken sah ich mich um und entdeckte das meine Waffen in dem Wagen lagen nur außer Reichweite. „Gally!“, rief ich und ein Junge drehte sich fragend um. „Kannst du mich von den Fesseln befreien?“, „Das darf ich nicht die Frau mit den spitzen Ohren hat es verboten!“, „Bitte es ist wichtig!“, flehte ich. Zögernd stand der Junge da hin und her gerissen zwischen mir und Carane. Letztendlich entschloss er sich aber für mich, nahm einen meiner Dolche und schnitt die Fesseln entzwei.
 

Dankbar nickte ich ihm zu und nahm meine Waffen wieder an mich.
 

Laryena sattelte ich gar nicht mehr sondern sprang einfach auf. Sie ging ohne Umschweife in den Galopp und wir fegten über die Wiesen. Die Stute keuchte und der Wind fegte um uns, aber ich trieb sie immer mehr zur Eile an. Es dauerte nicht lange und wir erreichten das Schlachtfeld, doch für mich war es eine Ewigkeit. Es blieb mir nicht genug Zeit um mir einen Überblick zu verschaffen, also ritt ich meinem Gefühl nach. Laryena bahnte sich ihren Weg geschickt durch die kämpfenden Reihen, doch als sich mehrere Sachsen an sie hingen, kippte sie zur Seite und wir fielen.
 

So schnell ich konnte rappelte ich mich wieder auf und zog meine Dolche. Ich rammte beide in den Brustkorb meines Gegenübers. Er schrie noch ein letztes Mal auf, doch als ich die Dolche wieder raus zog war er bereits Tod. Verzweifelt sah ich mich nach Lancelot um. Ein Sachse fiel mich von hinten an, doch ich hatte seine Schritte schon längst gehört. Mit einem Schritt zur Seite wich ich aus und schnitt mit einem Messer seine Kehle durch.
 

Ich schloss meine Augen in der Hoffnung so Lancelot zu finden.
 

Cynrics und Lancelots Schwerter krachten klirrend aufeinander.
 

Entsetzt öffnete ich sie wieder. „Verdammt!“, fluchte ich. Um zu ihm zu gelangen müsste ich durchs Feuer. Angstvoll sah ich zu den Flammen, schickte ein kleines Stoßgebet an Varda, nahm Anlauf und sprang. Die Hitze durchströmte meinen ganzen Körper und ich hatte das Gefühl als würde ich brennen. Doch im nächsten Moment landete ich auf der anderen Seite, musste mich jedoch abrollen. Keuchend sah ich ihn den bewölkten Himmel, stand aber gleich wieder auf.
 

Keiner der Sachsen nahm Notiz von mir, denn sie alle kämpften mit den Pikten und diese kämpften für Arthur. Ich sprintete wieder los und bald erkannte ich Lancelot wie im Getümmel einen Sachsen erschlug der ihn von hinten anfiel. Für einen Moment stockte mir der Atem. Wie im Film, dachte ich ängstlich. „LANCELOT!“, brüllte ich aus Leibeskräften und rannte los. Doch die vielen Menschen erleichterten mir den Weg zu ihm nicht.
 

„NEIN!“, schrie ich unterwegs noch einmal und lenkte somit Lancelots Aufmerksamkeit auf mich. Entsetzt musste er sehen, dass ich nicht dort war wo ich sein sollte. Lancelot konnte so schnell gar nicht reagieren wie ich ihn zur Seite rammen wollte, doch dank seiner Rüstung kam er nur kurz ins taumeln. „Was machst du hier?“, fragte er.
 

Die Antwort bekam er nie.
 

Ein gleißender Schmerz lies mich verstummen noch bevor ich angefangen hatte zu sprechen.
 

Alle Kraft wich aus meinen Körper, nicht einmal meine Dolche konnte ich mehr halten. Achtlos fielen sie auf den Boden wo sie auch liegen blieben. Meine Beine gaben nach und ich sank in Lancelots Arme. Er verstand zuerst nicht, doch dann sah er den Bolzen welcher in meinem Rücken steckte. Vor Entsetzen weiteten sich seine Augen, doch als er aufsah stand purer Zorn in seinen Augen. Mit voller Wucht schleuderte eines seiner Kurzschwerter nach ihm, dieses bohrte sich in Cynrics Oberkörper.
 

Er stürzte nach vorne und blieb reglos liegen.
 

Lancelot hatte jedoch nur noch Augen für mich. Er lies sein zweites Schwert fallen und legte mich sachte auf den Boden. „Nein!“, flehte er. Lancelot wollte schon den Bolzen raus ziehen, doch ich schüttelte den Kopf. „Es ist zu spät!“, hauchte ich.
 

Meine schwarze Robe saugte sich voll Blut und auch am Mantel konnte man es schon sehen.
 

Ich wusste nicht welche Schmerzen größer waren, die das ich Lancelot nie mehr wieder sehen würde oder die des Pfeiles. Keuchend krallte ich mich an ihm als ein fürchterlicher Krampf meinen Körper durchzog. „Es ist nicht zu spät!“, fing Lancelot wieder an und diesmal zog er den Bolzen mit einem Ruck heraus. Ein markerschütternder Schrei hallte durch die Ebene. Er schmiss den Pfeil weg und drückte mich fest an sich, dabei presste er eine seiner Hände auf die Wunde.
 

Kälte breitete sich von meiner Wunde in meinen ganzen Körper aus und ich wurde müde. Schrecklich müde. Langsam sank mein Kopf auf die Seite, es fehlte mir einfach die Kraft ihn zu halten. Immer wieder nickte ich weg und immer wieder wachte ich auf.
 

Als ich zum letzten Mal die Augen öffnete sah ich Arthur, Lancelot, Guinevere, ja sogar Tristan, Dagonet, Bors, Gawain und Galahad. Ich schenkte ihnen ein schwaches lächeln, was Lancelot sofort erwiderte, wenn auch gequält. „Alles wird gut!“, versuchte mich Artorius zu ermutigen. Es war eine Lüge und das wusste er auch. Meine Hand suchte nach die von Lancelot und als er es merkte griff er sofort nach meiner und drückte sie fest.
 

„Das hätte nicht passieren dürfen!“, seufzte Lancelot verzweifelt. „Doch sonst währst du gestorben und das hätte ich mir nicht verziehen! Wenn doch schon Helcelimbe für Dagonet und Carane für Tristan gestorben ist, da kann ich sie im Jenseits doch nicht alleine lassen!“, „Und was ist mit mir?“, „Es war meinen Freunden und mir nie bestimmt gewesen hier zu bleiben!“, flüsterte ich und streckte meine rechte Hand mit Nenya in den Himmel.
 

„Für ein bisschen Licht in der Dunkelheit!“
 

Nenya glühte schwach und im selben Moment brach der Himmel auf. Er öffnete sich und ein azurblauer Himmel mit einer strahlenden Sonne erhellte die Welt.
 

Nun war es an der Zeit. Lange hätte mein Elbenkörper durchgehalten. Meine Lunge füllte sich nicht mehr mit Luft sondern mit meinem Blut. Immer kürzer wurden meine Atemzüge bis sie ganz schwanden. Einen letzten Blick gönnte ich mir noch. Einen letzten Satz wollte ich sagen, doch nur stumme Worte bildeten sich auf meinen Lippen die nie jemand hören wird.
 

Es wurde alles so schwer ... alles schwer...
 

Dann schlossen sich meinen Augen für die Ewigkeit.
 

Amarathiels Hand fiel leblos zu Boden und die Sonne verdunkelte sich für einen kurzen Moment, doch dieser reichte aus.
 

Als ein Sonnenstrahl auf ihr bleiches Gesicht fiel schien dieses durchsichtig zu werden bis es schließlich verschwand. Lancelot wollte noch einmal nach ihr greifen, doch er langte einfach durch sie hindurch. Ihm blieben nur zwei Dinge die Erinnerung an sie und die lorische Spange von Amarathiel, die auf den Boden, vor ihm lag.



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von: abgemeldet
2010-01-29T10:05:13+00:00 29.01.2010 11:05
Ich finde diese Geschichte echt süß

danke für deine Mühe



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